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Start in La Romana

Unser Taxi Transfer war für 12 Uhr mittags von Santo Domingo nach La Romana gebucht. Vor der Abfahrt war noch Zeit, um die erste Halbzeit des SC Freiburg zu verfolgen. Unser Taxifahrer war über pünktlich, und es hat alles bestens geklappt. Kurz nach 13 Uhr waren wir am Terminal. Auf die Aida durften wir um 14 Uhr, nachdem wir erneut bestätigt hatten, die letzten 14 Tage nicht in China gewesen zu sein. Unsere Kabine war bezugsfertig. Diesesmal hatten wir Vario gebucht und sind trotzdem zufrieden mit unserer Balkonkabine 5144 - trotz Metallbalkon. An Bord sind ziemlich viele Leute aus den neuen Bundesländern. Da sind wohl gerade Schulferien. Den Rest des Tages haben wir sehr gemütlich verbracht, und uns auf Urlaub eingestellt. Der Sonntag war dann ein Seetag. Gleich um 8 Uhr morgens sind wir ins Fitnessstudio um Fahrrad zu fahren. Nach dem Duschen ging es dann zum ausgiebigen Frühstück. Den Rest des Tages haben wir mit Lesen, Essen und schlafen verbracht. Schließlich mussten wir ja am Montag früh rauss. Am 10. Februar waren wir in Ocho Rios, Jamaika. Wir trafen uns schon um 8.30 Uhr am Pier zur Jeepsafaria. Mit zwei Jeeps ging es los. Erster Stop ein sogenanntes Einkaufszentrum. Aber bevor das Shoppen los ging, gabs erstmal einen Früchtepunsch mit Rum. Im Laden gab es dann allerhand Schnick Schnack zu kaufen. Und alles zum halben Preis. Unser nächster Stop war der Murphy Hill. Bis wir den erreicht hatten war einigen im Auto schlecht. Die Fahrt dorthin war nichts für Menschen mit Rückenproblemen. Auf der Fahrt passierten wir einige Dörfer. Hier leben ehemalige Sklaven in wirklich ärmlichen Verhältnissen. Danach ging es zu einer Kaffeeplantage. Hier bekamen wir Einblicke in die Kaffeebohnengewinnung und auch Verarbeitung. Dank unserem schiffseigenem "Übersetzer" war auch die Verständigung kein Problem. Die Truppe an sich, mit der wir unterwegs waren, war schon etwas strange. Nach der Kaffeeplantage ging es dann zu den Dunn's River Falls. Hier badete schon James Bond in Dr. No. Einige aus der Gruppe, und auch Matthias, erkletterten die Wasserfälle im kühlen nass. Danach ging es dann zurück auf das Schiff. Abends besuchten wir noch die Zaubershow von Peter de Ville bevor wir todmüde ins Bett fielen. Heute ist wieder Seetag. Vor ein paar Minuten erfuhren wir dass unser nächster Stop Cozumel ist, und nicht Costa Maya, wie vorgesehen. Für Costa Maya ist wohl das Wetter zu schlecht. Lissabon lässt grüßen. 

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