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Verliebt in Bornholm

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Bornholm ist eine Insel, die man einfach lieben muss.

Dieses kleine Stückchen Erde (40 km breit und 30 km lang) ist mit ihrer Vielfalt einfach nur beeindruckend und bezaubernd. Man findet hier den feinsten Sandstrand Europas, tiefe Wälder, weite Felder und raue Felsen. 

So ist es auch nicht verwunderlich, dass auf Bornholm die schönste Stadt Dänemarks liegt, Svaneke. 

Seit ich hier ankam, bin ich tiefen entspannt und zufrieden. Das liegt wohl vor allem an den Menschen die hier leben. Alle die ich bisher kennen gelernt habe, lieben es hier zu leben und strahlen dies auch aus.

Zudem gibt es hier kein Verkehrschaos, keine Staus, keine Menschenmassen. Somit fallen viele Faktoren, die Stress verursachen können, schon einmal weg. 

Viele junge Leute verlassen die Insel für eine Schulausbildung oder Studium. Aber die meisten von ihnen kehren wieder auf die paradiesische Insel zurück. 

Die Familie bei der ich lebe, sind total gesellige Leute und lieben es mit Freunden und Familie abends weg zu gehen und die Wochenenden zu verbringen. So lerne ich das Leben der Bornholmer und die schönsten Flecken kennen. 

Am Wochenende waren wir mit Freunden was trinken und anschließend war ich mit meinen Gastgeschwistern noch in einer "Bar". Dort habe ich dänisches Billard kennen gelernt. 

Ein alter Däne machte sich die Mühe mir das Spiel zu erklären und erklärte sich bereit mein Lehrer zu sein. Dänisches Billard ist für mich aber eher wie Mathematik, zumindest war er nach zwei Runden genauso verzweifelt wie mein Mathelehrer damals. Aber wir hatten Spaß und darauf kommt es an.

Am Sonntag haben wir eine Bootstour mit einem Freund der Familie gemacht. Entlang der Küste sind wir bis nach Svaneke gefahren, waren dort Mittag essen und sind bei strahlendem Sonnenschein wieder zurück gefahren. Es war einfach nur traumhaft schön. 

Die letzten zwei Tage war das Wetter nicht ganz so sommerlich. Die Abende haben wir dann gemeinsam beim Kartenspielen im Wohnzimmer verbracht. 

Nun genieße ich noch die nächsten zwei Wochen bis zu meiner Abreise. Bis dahin sind noch einige Malerarbeiten zu erledigen.  Ich habe die Aufgabe bekommen, die Hauswand zu streichen. Ich hoffe sie werden das nicht noch betreuen... 

Schließlich wurde ich zu Hause meist vom Streichen verbannt weil es schön werden sollte. 

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