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12. April 2017

Heute morgen entschlossen wir uns wieder dem Sonnenaufgang eine Chance zu geben, also machten wir uns um 6a.m. auf den Weg zum Boroka Lookout. Von zwei Plattformen aus konnten man die schöne Aussicht betrachten - und zwar die schöne Aussicht, die von Wolken verhangen war. Trotz dieser war der Sonnenaufgang schön anzusehen, da wir uns über der Wolkendecke befanden. Irgendwie hatte es etwas mystisches.

Wir fuhren noch zu einem zweiten Lookout im Mt. Grampians, dessen Weg dorthin mit Eukalyptus Bäumen versehen war, was wundervoll gerochen hat. Auch dieser war sehr bewölkt, was jedoch die Fotos ganz gut aussehen lässt. Und jaa wir sind ein wenig über die Plattformen hinaus geklettert ;)

Wir fuhren kurz zurück zum Hostel, um zu frühstücken und auszuchecken. Es ging also gegen 10a.m. zum Pinnacle Walk. Ein 2,5 stündiger Wanderweg (in return). Die Sonne hat sich ihren Weg durch die Wolkendecke gebaut und es wurde richtig schön - und ziemlich warm in langer Kleidung. Waren wir nach den kalten Tagen zuvor gar nicht mehr gewohnt ;). Oben angekommen hatten wir einen atemberaubenden Ausblick. Man konnte sehr weit in die Ferne sehen und haben einen See entdeckt, den man sogar vom Boroka Lookout hätte sehen können. Hier sind wir nach unserer Wanderung nochmal zurück gefahren, da wir die Aussicht ohne Wolken nochmal genießen wollten.

Unser nächstes Ziel waren die McKenzie Falls. Am Parkplatz angekommen wurden wir dann auch schon überrascht. Keine 2 min vom Auto entfernt entdeckten wir zwei große Emus. Natürlich waren wir nicht die einzigen Touristen. Offensichtlich fühlten die Emus sich bedrängt und wussten nicht wohin. So lief einer schnurstracks auf Anna und mich zu - ich dachte für kurze Zeit "das war's! Jetzt werde ich von so nem Vieh angegriffen". Zum Glück änderte dieser 1m vor uns die Richtung und verschwand im Grün.

Der Weg zu den McKenzie Falls ging teilweise steil hinab, kleine Stufen zeichneten den Weg und hier und da war es matschig, nass oder allgemein rutschig. Der Weg hat sich ohne Frage natürlich sehr gelohnt. Um die volle Pracht des Wasserfalls zu sehen, musste ein kleiner Fluss überquert werden. Ausgerutscht ist aber keiner von uns :) Hier verweilten wir ein Wenig, genossen die Sonne und die Atmosphäre - es war einfach mal wieder mehr als schön. Ich hoffe die Bilder lassen erahnen wie unglaublich die ganzen Orte sind, die ich auf meiner bisherigen Reise entdeckt habe!

Gegen 4p.m. fuhren wir in Richtung Port Campell - unser heutiges Ziel. Als wir am Fuß des Mt. Grampians waren, entdeckten wir auf einem Sportplatz ganz viele Kangaroos. Wilde Kangaroos, die seelenruhig vor sich hin grasten. Ein kurzer Stopp musste drin sein! Vorsichtig näherten wir uns den süßen Tieren und wer hätte es gedacht - sie liefen nicht weg. Teilweise konnten wir die Tiere sogar streicheln, vermieden jedoch hektische Bewegungen. Viel besser als im Currumbin Wildlife Sanctuary!

Heutiger Kilometerstand: 127,800 km

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