pilgrim

Immer wieder neu aufbrechen und ankommen. Mich freuen, wundern, staunen. Müde sein und ausruhen. Kraftvoll weitergehen. Nirgendwo hängen bleiben. Bei mir sein. Heimat ist in mir.
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Und wieder packen...

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Wohin denn gehen wir? Immer nach Hause.

Der Satz von Novalis macht mir das Aufbrechen leicht. Nicht weil ich real nach Hause gehe, sondern weil er mir vor Augen führt, dass mein Zuhause immer in mir ist. Und so ist jedes Aufbrechen und Ankommen auch ein Aufbrechen mit und ein Ankommen zu mir selbst.

Das spüre und erfahre ich auf dieser Reise sehr intensiv, je länger ich unterwegs bin, desto mehr. Vielleicht macht es auch das Allein-Unterwegs-Sein aus. Ich bin mir meine eigene Reisepartnerin, und mit der komme ich sehr gut aus :))))

Jetzt also Abschied von Teheran, es geht weiter in den Süden nach Kashan. Ich schreibe da nicht mehr viel, sondern lasse wieder die Bilder sprechen.


Eingang zum Bazar
Eingang zum Bazar
Bazar
Bazar
Bazar
Bazar


in memoriam
in memoriam

Verkauf von Fladenbrot

Street art
Street art
Street art
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Bye, bye Tehran, see you again!








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