Für den Åsnens Nationalpark nahmen wir uns zwei Tage Zeit und übernachteten auf dem Campingplatz Getnö Gård auf der Halbinsel Getnö.
Campingplatz Getnö Gård Bevor wir dorthin fuhren, machten wir eine Wanderung beim Eingang Trollberget.
Wanderung Trollberget - Åsnens Nationalpark Dort gibt es zwei kleine Rundgänge, die wir kombinierten.
Rundweg Toftåsa Moor - Åsnens Nationalpark Die erste (gelbe) Runde ging vorwiegend durch den Wald und vorbei an großen Felsformationen.
Wanderung Trollberget - Åsnens Nationalpark Es gab schön angelegte Picknickplätze direkt am See, die auch von mehreren Gruppen genutzt wurden.
Wanderung Trollberget - Åsnens Nationalpark Insgesamt waren hier einige Besucher unterwegs: Die Sprache, die wir am häufigsten hörten, war eindeutig Deutsch.
Wanderung Trollberget - Åsnens Nationalpark Erst als wir uns etwas weiter vom Parkplatz entfernten und auf dem anderen (weißen) Weg wanderten, begegneten uns keine anderen Menschen mehr.
Wanderung Trollberget - Åsnens Nationalpark Die Landschaft war hier deutlich abwechslungsreicher: Zuerst gingen wir durch Gras, in dem nur einzelne kleinere Birken wuchsen.
Wanderung Trollberget - Åsnens Nationalpark Dann ging es auch wieder durch Wälder, deren Boden mit einem Moosteppich bedeckt waren.
Wanderung Trollberget - Åsnens Nationalpark Die Blaubeeren, die auch an einigen Stellen wuchsen, waren leider schon alle abgeerntet.
Wanderung Trollberget - Åsnens Nationalpark Nach einer Übernachtung mit Wald– und Seeblick ging es am nächsten Morgen zum Toftåsa Moor im Süden des Nationalparks.
Rundweg Toftåsa Moor - Åsnens Nationalpark Ein Wanderweg führte durch den Wald und teilweise über einen Bohlensteg durch das Moor.
Rundweg Toftåsa Moor - Åsnens Nationalpark Am See Åsnen, der 75 % der Fläche des Nationalparks einnimmt, machten wir eine Pause mit Zimtschnecke.
Rundweg Toftåsa Moor - Åsnens Nationalpark Unterwegs sammelten wir noch ein paar Blaubeeren.
Rundweg Toftåsa Moor - Åsnens Nationalpark Die Natur am Wegesrand war schön, aber nicht sehr abwechslungsreich oder besonders.
Rundweg Toftåsa Moor - Åsnens Nationalpark Auf der weiteren Fahrt Richtung Malmö machten wir noch einen Abstecher zum Autofriedhof “Kyrkö mosse” bei Ryd.
Autofriedhof “Kyrkö mosse” Dort haben 150 Schrottautos zusammen mit anderen motorisierten Gefährten ihre letzte Ruhestätte gefunden.
Autofriedhof “Kyrkö mosse” Der Besitzer des Ortes, Åke, hatte sie eingesammelt und gekauft, um sie auszuschlachten.
Autofriedhof “Kyrkö mosse” Die Überreste ließ er dann auf seinem Grundstück stehen, bis er 1992 ins Altersheim zog. Autofriedhof “Kyrkö mosse”
Die Kommune debattierte lange darüber, was mit den Wracks zu tun sei. Schließlich wurde aber entschieden, alles dort zu belassen und darauf zu warten, dass sich die Natur das Territorium zurück erobert.
Autofriedhof “Kyrkö mosse” Ein kurzer Spaziergang führt vom Parkplatz zu den Autowracks und zu Åkes 12 m² großer Hütte, in der er viele Jahre lebte. Autofriedhof “Kyrkö mosse”
Wir fuhren weiter nach Älmhult zum IKEA Museum.
IKEA Museum Die Ausstellung befindet sich in dem ersten der Möbelhäuser, das Ingvar Kamprad 1958 eröffnet hat.
IKEA Museum In der Ausstellung wird die Geschichte des Lebens in Smaland anschaulich, interaktiv und mit sehr kurzen Texten erzählt.
IKEA Museum In einem weiteren Teil der Ausstellung sind Möbelstücke von IKEA und die Entwicklung der Möbelhäuser und ihrer Waren dargestellt.
IKEA Museum Die Ausstellung enthielt einiges an Eigenwerbung, war aber trotzdem sehr ansprechend und interessant gestaltet.
IKEA Museum Nach unserem Besuch dort gingen wir natürlich im Restaurant noch Fleischklößchen (und deren vegetarische Alternative) essen.
Essen im IKEA Museum Besonders gut gefiel mir, dass es dort nicht nur Wasser, sondern auch Kaffee und Tee kostenlos für die Besucher gab. Auch im ersten Möbelhaus gab es Kaffee und Kekse für die Besucher der Ausstellung zur Eröffnung kostenlos - was dazu führte, dass die Mitarbeiter durch die Stadt fahren und Kekse nachkaufen mussten, weil sie so schnell aufgegessen waren.
IKEA Museum Am Abend übernachteten wir - zusammen mit mehreren anderen Wohnmobilen - auf dem Parkplatz vor dem Museum, bevor wir uns am nächsten Morgen wieder auf den Weg machten.
Auf einen Blick
Automatisch aus dem Beitrag extrahiert
Dauer
2 Tage
Wetter
Sommer
Begleitung
In der Gruppe
Stimmung
EntspannendKulturell
Highlights
Wanderung am Trollberget im Åsnens Nationalpark
Rundweg durch das Toftåsa Moor
Übernachtung auf dem Campingplatz Getnö Gård
Autofriedhof Kyrkö mosse bei Ryd
Besuch des IKEA Museum in Älmhult
Ausrüstung
WanderschuheWohnmobil
Themen
NaturRoadtripTransitGeschichteEssen
peters-on-tourWie ein Newsletter: jeder neue Beitrag kommt per Mail.