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Ko Libong - Andamanensee - Thailand

Veröffentlicht: 29.03.2026

Unterkunft
Shanti Lodge
1 Nacht · Hotel · Bangkok
Essen
Restaurant an der ersten Bushaltestelle
$ · Abendessen
Sehenswert
Essensmarkt in Chinatown
Bangkok, Thailand
Sehenswert
Chao Praya Fluss
Bangkok, Thailand
Taxi
Bangkok → Khrung Thep Aphiwat
Bangkok, Thailand
Zug
Khrung Thep Aphiwat Central Terminal → Trang
Thailand
Fahrt
Trang → … → Hat Yao Pier
10 km · 1h
Fähre
Hat Yao Pier → Ko Libong
Thailand
Fahrt
Ko Libong → Le Dengong Resort
Ko Libong, Thailand
Unterkunft
Le Dengong Resort
5 Nächte · Resort · Ko Libong
Unterkunft
Mook Bamboo Bungalow
1 Nacht · Ferienwohnung · Ko Mook
Sehenswert
Carlie Beach
Ko Mook, Thailand

Ko Libong


Ich traf also wieder in Bangkok ein und musste hier die Nacht und bis zum Nachmittag am folgenden Tag überbrücken. Sollte zudem feststellen das Meine bleibe für die Nacht, die „Shanti Lodge“ direkt neben meiner ersten Unterkunft dem „Sawatdee Guesthouse“ stand. Der Stil hier war bisl anders. Ruhe und Sauberkeit waren im selben Level. Aber als ich am Morgen das Restaurant betrat und ich mich Augenblicklich in einer dicken Graswolke wiederfand, war mir dann doch zu viel. Aber klar jeden wie er es mag. So verwirrt wie die Bedienung sich dann zeigte, schienen die Tagtäglich damit klar zukommen.


Lustige Geschichte am Abend der Ankunft, war mein Plan mit dem Bus nach Chinatown zu fahren, zum dortigen Essens Markt. Blöd nur das ich gut 45 Minuten wartete aber immer noch kein Bus kam. So orientierte ich mich neu und wollte zu einem anderen Essensmarkt. Ging ums Eck, um dort den Bus dafür zu nehmen. Doch auch dieser schien Feierabend zu haben. Und Tuk Tuks als alternative waren jetzt auch vom Planeten verbannt. Genervt lief ich hier einfach los und Stand gut 150 m weiter vor einem Lokal, vor dem ein paar schöne Fische auf dem Grill lagen. Dies war umgehend mein Lokal und nach anfänglichen Sprachbarrieren fand ich mich 10 Minuten später mit einem Super lecker Fisch glücklich am Tisch sitzen. War hinterher aber so gut gesättigt, dass ich nun noch einen Spaziergang brauchte. So Lief ich auch an meiner ersten Bushaltestelle vorbei, ging hier noch 50 m weiter und fand mich jetzt auf einem großen (Fr)essmarkt wieder. Das ist doch ein Scherz, hatte ich vor nicht ganz einer Stunde fast hungrig die nerven verloren, Stand ich jetzt eigentlich vom besagten Fisch gesättigt im Schlaraffenland. So Konnte ich mir indessen ein Dessert Gemetzel nicht entgehen lassen. Mit einem Sticky Rice with Mango, einer weiteren üppigen Süßspeise und einen frischen Maracuja-Shake. Machte ich es mir am nahen Chao Praya Fluss gemütlich und ließ es mir herzhaft schmecken, was muss das muss!


Am Nachmittag des nächsten Tages also machte ich mich auf, gönnte mir dieses Mal ein vergleichsweise teures Tuk Tuk und ließ mich zum „Khrung Thep Aphiwat“ dem Großen Zentralen Bahnhof fahren. Dort angekommen, fand ich schnell den Bereich für die Abfahrten in Richtung Süden. Für Speis und Trank war natürlich auch hier wieder gesorgt und exakt 18.30 Uhr öffneten die digitalen Schranken zum eingefahrenen Zug und auf die Sekunde genau um 18.50 Uhr setzte sich unser Zug in Bewegung. Elf Stunden fuhren wir jetzt durch die Nacht und schon kurz nach der Abfahrt wurden unsere Sitze in Betten umgewandelt, Gute Nacht. Ich erwachte um kurz nach sieben, machte mich hier kurz Frisch und kurz danach schwebte schon der fliegende Händler mit Kaffee durchs Abteil. Toller Service. Gegen 8.30 Uhr erreichten wir den Endbahnhof in Trang einer Stadt unmittelbar vor der Malaiischen Grenze also ganz im Süden des Landes.

Kurz vor 9 Uhr fuhr der Van vor welcher mich und noch 2 weitere aus dem Zug abholte und mit einem Ein Stündigen Zwischenstopp am nahen Flughafen, fuhren wir dann zum „Khuan Tung Ku“ Pier, ich musste hier nochmal umsteigen und wurde zum 10 km entfernten „Hat Yao“ Pier gefahren. Hier wartete schon ein volles Boot. Als ich darauf war, ging es direkt los auf die 15-minütige überfahrt. Anschließend wartete schon ein Motorrad Taxi auf mich welches mich nun endgültig zu meinem Ziel dem „Le Dengong“ Resort brachte. Großer Spaß noch auf halber Strecke kam uns ein anderes Motorrad Taxi entgegen. Beide Fahrer stiegen ab und wechselten das Gefährt. Großes Gelächter von mir und den anderen Fahrgästen.

Mein Resort war die perfekte Wahl, Stand dies in absoluter Ruhe direkt am Strand. Genial für die kommenden 5 Tage. Akustisch war dies interessant. Saß man auf der schönen Terrasse wurde ich die ganze Zeit vom Meeresrauschen besäußelt. Hinter dem Bungalow war ein Tümpel voller Fische, ein Rest eines Flusses nach der Regenzeit mit anschließendem Dschungel. Fisch, Vögel, Warane und Affen wechselten sich in dieser Kulisse ab, es gab immer was zu entdecken. Und wenn ich morgens nach dem Yoga und der „Shavasana“ die Augen öffnete, wackelte das sich spiegelnde Wasser an der Decke des Bungalows.

Die Insel Ko Libong war für mich die richtige Wahl. Hat man hier wirklich noch seine Ruhe. Die Mehrheitlich muslimische Bevölkerung ist unheimlich herzlich und andere Touristen kann man Sprichwörtlich an den Fingern abzählen. So hat man dann auch gefühlt jeden Strand Kilometer für sich allein. Ganz im Gegenteil zu meinem nächsten Ziel der Nahen Insel Ko Mook oder Ko Muk. Dorthin brach ich nach fünf Tagen auf. Dort angekommen war ich schnell unglücklich. In meinen Kleinen eigentlich auch wieder schönen „Mook Bamboo Bungalow“ fühlte ich mich dennoch umgehend eingeengt. Der Spaziergang zum nahen „Carlie“ Beach, ließ mich sprachlos dastehen, wähnte ich mich bei all den Touristen und Sonnenschirmen in Lloret de Mar. Und der Spaziergang in den Hauptort besiegelte meinen aufkommenden Fluchtreiz. Fand ich hier einerseits ein Getto mit Unmengen von Müll und andererseits einen Touristen Bau an dem anderen. Schade für die kleine Insel aber ich setze am nächsten Morgen direkt wieder nach Ko Libong über und ließ mich weitere 4 Tage verzaubern.
Kop Khun krap
Traumhaft, wahrhaftes, Energies spendentes – Lebensgeister erwachendes Gefühl! 

Auf einen Blick

Automatisch aus dem Beitrag extrahiert
Dauer
10 Tage
EntspannendAbseits der Pfade
  • Ko Libong mit ruhigem Strand und viel Natur
  • Zugfahrt von Bangkok nach Trang
  • Boots- und Motorradtaxi-Transfer zu den Inseln
  • Essen am Markt und am Fluss in Bangkok
  • Kurzer Aufenthalt auf Ko Mook mit Rückkehr nach Ko Libong
YogaShavasana
TransitStrandNaturEssenRoadtrip
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