Rouen
Herzliche Grüße aus Rouen! Auch bekannt, als die Stadt der Jeanne d'Arch. Mein erster richtiger Stopp in Frankreich. Mit dem Zug ging es von Paris aus direkt nach Rouen. ...

Veröffentlicht: 17.03.2025





























Von Rouen ging es für mich, wieder über Paris, nach Straßburg.
Auch hier hatte ich das Glück, bei jemandem mir bekannten übernachten zu können. Emily, die Schwester meiner Mitbewohnerin, war so nett mich für ein paar Tage bei sich aufzunehmen.
Am ersten Abend hab ich erstmal für mich einen kleinen Spaziergang durch die Stadt gemacht. Wie immer, einfach da lang, wo es schön aussieht.
Am Abend waren Emily und ich essen und was soll ich sagen ich hatte meine erste interessante Erfahrung mit dem französischen Essen. Ich hatte versucht die Karte mit Google du übersetzen, dachte dann aber es kommt was ganz anderes bei rum. Naja jetzt habe ich immerhin eine lustige Reisegeschichte zu erzählen und eine Erinnerung, die ich in so schnell nicht vergessen werde.
Am nächsten Tag hatte ich die Chance Emily auf ihrer Arbeit zu besuchen. Sie arbeitet im europäischen Gerichtshof und konnte mir eine kleine private Führung durch eben diesen geben und auch durch das Gebäude des europäischen Rates. Das war super interessant und ich hatte die Möglichkeit Gebäude von Innen zu sehen, in die man sonst nicht so einfach rein kommt.
Danach habe ich mir selbst noch das europäische Parlament angeschaut, da gab es aber an diesem Tag eine Sitzung, also konnte ich mir den Saal nicht anschauen.
Zwischendrin habe ich eine sehr gute too good to go Tüte abgeholt. Das hatte sich wirklich gelohnt. So viel gute französische Bäckerei.
Abends haben wir wieder zusammen gekocht. Ich habe wieder das gute alte Flammkuchen Rezept raus geholt und drei verschiedene Sorten Flammkuchen gebacken. Sehr lecker! Und dann haben wir den Abend mit einem gemütlichen Serienabend ausklingen lassen.
In meinen letzten vollen Tag bin ich ganz entspannt gestartet und erst am Nachmittag nochmal raus für eine kleine Tour. Man es war aber auch kalt und regnerisch. Aber ich habe versucht das Beste draus zu machen, und das bei 6° C.
Straßburg ist auch bekannt, als die Stadt der Störche. Überall nisten sie und man kann auch kleine Streetart Kunstwerke in der Stadt verteilt finden.
Ich habe die Kathedrale besucht und bin auf den Turm gestiegen, das hatte sich wirklich gelohnt.
Dann einen Crêpe für einen Snack zwischendrin und dann noch ein Spaziergang durch petite France, ein Stadtteil von Straßburg, in dem ein Teil der alten Stadtmauer steht.
Abends nach dem Abendessen haben Emily und ich nochmal im dunklen die Stadt erkundet. Wir haben so viele Sachen entdeckt und ich habe noch einmal eine kleine geführte Tour bei Nacht durch Straßburg bekommen.
Und natürlich habe ich, wie in jeder Stadt, ein paar echte Postkarten verschickt.
Ich habe die Zeit bei und mit Emily wirklich sehr genossen und konnte mich bei ihr wie zu Hause fühlen. Jetzt geht es für mich auf in den etwas mehr ungeplanteren Teil meiner Reise. Für die nächste knappe Woche habe ich eine Schlafmöglichkeit, der Rest muss sich noch ergeben.
Das wird schon, bis dahin und LG eure Almut
