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Erlebnisse und Geschichten meiner 9 monatigen Reise
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Day 2 Lions Head

Day 2 Lions HeadDay 2 Lions HeadDay 2 Lions HeadDay 2 Lions HeadIrgendwo da oben sollte der Lions Head seinDay 2 Lions HeadDay 2 Lions HeadDay 2 Lions HeadDer TafelbergDay 2 Lions HeadDay 2 Lions HeadDay 2 Lions HeadDay 2 Lions HeadDay 2 Lions HeadDay 2 Lions Head

In meiner ersten Nacht in meinem 8.-Bettzimmer habe ich sehr gut geschlafen. Beim Frühstück wartete dann schon die erste Herausforderung. Was sind die Verhaltensregeln in diesem Hostel? Ich wurde aber sehr schnell von einer Belgieren aufgeklärt. Es wird einem das Frühstück überreicht wenn man sich in einer Liste eingetragen hat, das Geschirr wird nach dem Essen selbstständig abgespült und in die Küche gebracht.


Gestern als ich in einem Restaurant noch etwas trinken ging, hat mich die eine Kellnerin überzeugt, das ich bei ihr noch ein Bier bestelle. Im Gegenzug schrieb sie mir dafür eine Liste mit Orten, welche man in Kapstadt besuchen sollte. Also eine win-win Situation.

Ich habe mich deshalb heute dazu entschieden. eine kleine Wanderung zum LIons Head zu machen, ein Berg neben dem Berühmten Tafelberg. Das ich nicht alles der Strasse entlang spazieren musste, nahm ich den etwas längeren aber dafür umso schöneren Küstenweg. Das heisst, solang das ging, den auf einmal stand ein ganzes Dorf voller Villen im weg. Ich war im "Reichen-Quartier" von Kapstadt angekommen.


Das Wetter war noch nicht wirklich schön, es hing eine dicke Nebelschicht über der Stadt. Mein Ziel war noch nicht einmal zu erkennen.

Irgendwo da oben sollte der Lions Head sein
Irgendwo da oben sollte der Lions Head sein


Ich war auch der einzige Wanderer weit und breit, aber ich genoss die Ruhe und konnte so die ganze Natur für mich alleine geniessen.


Um auf den Gipfel zu kommen, musste auch noch ein kleiner Klettersteig überwunden werden


 

Dann ist man endlich oben und man sieht keine zwei Meter weit. Der Gipfel ist mitten in der Nebelsuppe. Doch die kleine Verschnaufspause vor dem Abstieg hat sich gelohnt, den auf einmal riss die Sonne die Nebeldecke auf und gab die schöne Aussicht frei.


Auf dem Abstieg begegnete ich auch viel mehr Läuten als beim Aufstieg, sie hatten alle gewartet bis es aufriss und mussten jetzt an der prallen Mittagssonne den Berg hinauf steigen.

Da es  ja erst Mittag war beschloss ich noch auf den Nachbarhügel den Signal Hill zu gehen, der sowieso auf dem Rückweg lag.

Vom Signal Hill konnte ich dan auch noch ein Foto des Lions Head machen, wie er ohne Nebel aussieht.


Mit der Aussicht muss sich der Signal Hill aber auch nicht verstecken.


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