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Chillen in Arequipa

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Nach einer erneut etwas beschwerlichen 7h-Busfahrt kamen wir spät in Arequipa an, gönnten uns noch einen Mitternachtssnack und konnten anschließend aufgrund des Partylebens rund ums Hotel kaum schlafen. Aber das sollte sich nach einem Zimmertausch und vor allem wegen eines 2-tägigen Alkoholverbots aufgrund einer Regionalwahl (Wahlpflicht, nüchtern! 😳) ändern. 😎Es war einfach angenehm, nun wieder in einer Stadt zu sein, bei angenehmen 25 - 30 Grad auf „nur“ noch 2.500 m Höhe und zudem gab es auch ein paar grüne Ecken. Abgesehen von unserer Death Road Tour, hatte ich Bäume 🌳 bereits vermisst. Wir konnten also erstmal durchatmen! Apropos Bäume: es weihnachtet sehr, doch hier sind alle Weihnachtsbäume 🎄 aus Plastik. 😃Natürlich haben wir in Arequipa wieder eine Free-Walk-Tour unternommen, um die Stadt kennenzulernen. Und nicht zuletzt weil die peruanische Küche so oft empfohlen wurde, gönnten wir uns einige typische Gerichte wie Ceviche, Alpaka oder gefüllte Paprika. Und hier gibt es etwa 3.000 verschiedene Kartoffelsorten! Um das ganze Essen auch wieder etwas sacken zu lassen, buchten wir noch eine Raftingtour, bei der wir erwartungsgemäß kräftig durchgespült wurden. Bei einem weiteren Tagestour fuhren wir ins Colca Valley, wo man Condore sehen kann... wenn man um 02:30 Uhr früh aufsteht. 😩 Naja, viele Stunden im Kleinbus, aber wann hat man schon mal diese Chance. 
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