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Unsere Karibikkreuzfahrt ab Barbados

Veröffentlicht: 12.04.2019

Heute sind wir auf Aruba. Für heute hatten wir gleich zwei Ausflüge gebucht. Daher ging es auch schon früh los. Um 7:45 Uhr war bereits das erste Treffen für den Ausflug "Panorama U-Bootsfahrt mit der Atlantis".

Wir wurden an der Pier abgehplt und mit einer Zubringerfähre zur Atlantis 6 gefahren. Unterwegs gab es auch schon einiges zu sehen. Z.B. lag dort ein halb gesunkenes Schiff aus Venezuela, dass einfach dort gelassen wurde als man es nicht mehr brauchte. Nun wartet man auf eine Genehmigung es komplett versenken zu dürfen.

Bei der Atlantis 6 stiegen wir dann alle auf das U-Boot um. Es war wirklich ganz interessant. Da ich weder tauche noch schnorchel, war es mal eine gute Möglichkeit die Unterwasserwelt zu sehen. Man sah Korallen, verschiedene Fische und drei Schiffswracks, die nun dort als künstliche Riffe dienen. Das U-Boot tauchte bis auf 45 m runter. Dort sah man dann allerdings nicht mehr wirklich viel. Danach ging es dann wieder langsam nach oben. Dort stiegen wir dann wieder auf die Fähre um, die uns wieder zum Anleger brachte.

Wir hatten dann auch nicht mehr viel Zeit bis zum nächsten Ausflug "Spritztour mit dem Safaribus zum Arashi Beach". Auf der Pier wartete schon der buntbemalte Bus mit unserem Fahrer King Banana auf uns. Wir fuhren durch Oranjestad hindurch, wo man auch viele luxuriöse Häuser sehen konnte. Aruba hat einen amerikanischen Touch. Zuerst ging es zum California Lighthouse, einem Leuchtturm, der das Wahrzeichen von Aruba ist. Auf Aruba war es auch wieder sehr windig.

Anschließend ging es dann zum Arashi Beach. Bei dem Ausflug waren die Liegen inklusive, Sonnenschirme gab es gegen Gebühr. Wir fanden zwei Liegen unter einem Palmenwedel, die nichts kosteten. Als erstes ging es gleich ins Meer und abkühlen. Dort war der Strand sehr schön und man braucht auch keine Badeschuhe. Dort liegen war wegen des starken Windes nicht so angenehm. Vor uns knickte ein Schirm vom Wind weg. Der Schirm wurde auch gleich eingesammelt aber es gab keinen Ersatz und die beiden durften dann in der Sonne brutzeln.

Zur vereinbarten Uhrzeit holte King Banana uns dort wieder ab mit seinem Safari Bus. Am Eingang hatte er einen großen Korb mit Rasseln stehen, wo wir uns jeder eine nehmen sollten. Er drehte dann die Musik laut und es wurde eine spaßige Rückfahrt zum Hafen. Alle Blicken waren auf unseren Bus gerichtet.

Nach den zwei Ausflügen waren wir echt kaputt. Abends passierte dann nicht mehr viel. Aber Morgen war ja zum Glück ein Seetag zum Erholen.

Damit geht es dann im nächsten Bericht weiter.

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