Troyes - Dienville - Saint-Dizier
Gestern haben die Franzosen gegen die Spanier verloren und schon lassen die Sonnenblumen die Köpfe hängen. Das hatte Maria schon vorausgesagt. Troyes - Dienville Wir berlassen...

Veröffentlicht: 18.07.2026
Nach einer Nacht ohne Flugzeugstarts starten wir am heutigen Morgen das erste Mal auf der Reise bei Regen. Leichtem Regen. Der hält etwa eine Stunde an und danach haben die Klamotten Zeit während der Fahrt zu trocknen.
In Ménil-la-Horgne übernachten wir im Hotel L'Auberge de Mulin a Grains. Ein kleines, privat geführtes Hotel mit Restaurant, wir haben ein sehr individuell eingerichtetes, großes Zimmer. Es gibt einen netten Garten, die Räder können wir in einem Schuppen abstellen.
Heute geht es nach Nantes und wir werden schon mal ein bisschen an der Mosel entlangfahren, an dem Fluss, an dem unsere Reise im Juli enden wird.
In Toul machen wir Halt, zuerst gibt es Kaffee, dann Kathedrale, dann Mittagessen.
Wir haben vorher noch nie von dem Städtchen gehört. Es ist immer wieder erstaunlich, was es in Frankreich zu entdecken gibt. Ein ganz charmanter Ort mit langer Geschichte. Einen Abriss dazu gibt es hier.
Allerdings hat Maria einen Schreibfehler in dem Artikel gefunden, der der Geschichte der Stadt noch eine Wendung verleiht. Nachbarn waren nicht nur die Mediomatriker und die Sequaner, sondern auch die Klingonen. Die regionale Zugehörigkeit muss auch in diesem Artikel noch angepasst werden.
Der Radweg ab Toul führt uns an der der mosel und deren Kanal entlang. Eine toll zu fahrende Strecke: sehr gute Oberfläche, mäandert wie der Fluss und zu entdecken gibt es auch genug.
