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Racer 5.2.0

Veröffentlicht: 19.07.2019

Schönen guten Abend zusammen, 


der Tag neigt sich langsam dem Ende und so liege ich wartend auf dem Bett und schreibe diese Zeilen, bis wir zum Abendessen aufbrechen können. Mir knurrt der Magen und das trotz Cuba Libre... 

Was haben wir heute erlebt? Sehr viel, sowohl positives als auch negatives. 


Aber fangen wir vorne an:

Unser Wecker klingelte heute verhältnismäßig sehr früh, nämlich um 7Uhr Ortszeit. Wir haben, wie gestern schon erwähnt, ein Programm geplant gehabt. 

Nach dem Frühstück fuhr Mike mit dem Bus nach Kos-Stadt und Fiona ging aufs Zimmer um sich und unsere Taschen fertig zu machen bzw. zu packen. 

Als Mike wieder kam, hatte er den Racer 5.2.0 draussen stehend geparkt. Fiona war sofort hin und weg. So saßen wir uns beide drauf und machten uns auf den Weg zu A.G. Stefanos im Südwesten der Insel, auf der Halbinsel Kefalos. Dort gibt es sehr Nähe am Strand gelegen eine Mini-Insel, welche auf einem Berg eine kleine, aber feine Kapelle besitzt. Also haben wir uns ein Tretboot ausgeliehen und Tritten zu der Insel hin. Dort angekommen wurfen wir den Anker von Board und kletterten die steilen Felsen zur Kapelle hinauf. Dort fanden Fotoshootings statt. Das Highlight war sicherlich das Leuten der Kirchglocke.

Nachdem wir das Tretboot ordnungsgemäß zurückgegeben und noch Glück hatten, das wir nicht noch draufzahlen mussten, da wir die Zeit überschritten haben, haben wir uns wieder auf den Scooter 5.2.0 gesetzt und uns auf den Weg zum Paradise Beach gemacht. 

Vom Paradise Beach gibt es allerdings nicht viel zu berichten. Es war nicht so wie wir zuvor im Internet gelesen haben. 

Es hieß überall, dass es ein naturbelassene Sandstrand sein soll. Was wir jedoch sahen, war Massentourismus. Eine Sonnenliege, dann ein Schirm, dann die nächste Liege. Ja im Endeffekt war der Strand naturbelassen, das war ja nicht gelogen. Jedoch sah man halt kaum noch Sand aufgrund der ganzen Liegen und Schirme. 

Somit waren wir leicht enttäuscht, da unsere Erwartungen nicht erfüllt werden konnten und wir machten uns am späten Mittag auf den Weg zurück zum Pool, um dort den Nachmittag ausklingen zu lassen. Natürlich, bei einem oder zwei, vielleicht auch drei Cuba Libre. 


Jetzt lassen wir den Abend bei live Musik und einer Runde Uno ausklingen. 

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