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Reisebericht unserer Flitterwochen in der Karibik

St. Lucia - Ankunft

Hello from St. Lucia and Merry Christmas everybody!

Nachdem wir gestern morgen noch einen wunderschönen Spaziergang am Grand Anse Beach in Grenada (spreche übrigens: Grinäida) gemacht haben, mussten wir mittags bereits von unserer ersten Station auschecken. An einer Strandbar bekamen wir ein super leckeres Mittagessen bei mit karibischen Rhythmen unterlegter Weihnachtsmusik. Wir hatten das obligatorische Caribbeer, ein Sandwich mit gegrilltem Keine-Ahnung-was-das-war-Gemüse und Pesto, Cassava Fries (das ist Maniok a la Pommes, wie uns Google verraten hat), Onion Rings aus Riesenzwiebeln und ein mit Käse überbackenes Chickensandwich. Ihr dürft selbst überlegen, wer was hatte :-D

Den Nachmittag bis zur Abreise durften wir noch am Pool unseres Hotels verbringen. Mit dem Taxi ging es dann zurück zum Airport, wo wir leider miterleben mussten, dass der Flug nach New York wegen eines defekten Sensors gecancellt werden musste und dadurch viele Leute nicht rechtzeitig an Heilig Abend zu ihren Familien reisen konnten. Bei uns ging aber alles mehr als pünktlich und ruckizucki über die Bühne, sodass wir sogar in Stress gerieten, um während des kurzen Fluges die Einreisepapiere vollständig ausfüllen zu können. In St. Lucia erwartete uns Marius mit einem Schild, auf dem so in etwa unser Nachname stehen sollte. Er fuhr uns gemütlich und sicher die eineinhalb Stunden in den Norden der Insel zu unserer Unterkunft. Neben guten Raggae-Beats, zu denen er ziemlich gut dazusang, hat er uns einiges aus seinem Leben und über die Insel erzählt und war vor allem so lieb, uns noch bei einem Supermarkt abzusetzen und auf uns zu warten, denn auch hier ist am 25.12. Feiertag und - typisch amerikanisch - da heute Sonntag ist, wird der Feiertag eben montags nachgeholt. Ohne den guten Marius hätten wir also kein Essen für zwei Tage gehabt.

Bei den Appartments angekommen, hat uns unser Vermieter Keith sehr herzlich empfangen, uns unser hübsches Appartment gezeigt und uns anschließend noch kurz mit nach nebenan genommen, wo sein Sohn erst vor kurzem ein Restaurant eröffnet hat. Was sehr praktisch ist: Keith versteht deutsch, denn er war lange mit einer Deutschen verheiratet. Sein Sohn kann deshalb auch perfekt deutsch reden - super für uns. Nach ein paar Anekdötchen und einem Piton ( das ist das Bier auf St. Lucia - auch sehr gut), sind wir ziemlich müde ins Bett gefallen.

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