Hotel Tobu und die letzte Tage.
Nach 7h unterwegs, erfreut über eine Dusche dann im Hotel zu Abendessen. Bisher das fadeste und langweiligste essen was ich hatte. Dennoch eine schöne Käseplatte. Nächster...


Veröffentlicht: 23.11.2024
Ich habe noch einen halben Tag verbracht und in Narita rumgelaufen, dabei noch eine Sache gegessen und meine 10km auch abgearbeitet.
Den restlichen Tag verbrachte ich dann im Hotel und entspannte. Für den morgen noch ein kleines Frühstück und andere Süßigkeiten kaufen.
Und am nächsten Morgen gegen halb 8 am Flughafen sein.
Insgesamt hatte ich einen tollen Urlaub, viel Stress am Anfang
Essen immer top, außer im Flughafen Hotel, das war nur fade, deswegen aß ich meisten dann vom Discounter.
Wetter hatte ich wirklich Glück kein Schnee kein Regen, einmal etwas zu viel Sonne.
Beim Anflug wurde ging mir auch der Konflikt zwischen Japan Russland und China durch den Kopf, ein paar Jet der JSDF, Japan Self Defense Force, sah ich im Luftraum. Da sowas mir nicht aktiv in Deutschland aufällt, war das schon ein Schwenk in die Hintergedanken.
Etwas mehr zeit wäre besser gewesen, habe mich oft sehr gehetzt gefühlt und kaum was gemacht was ich mir vorgenommen habe, dafür viel ländlicher unterwegs gewesen und das war auch glaub ich für mich besser!
Tokyo ist wirklich beeindruckend mit so vielen Leuten die auf einem Fleck sitzen laufen und arbeiten, Tokyo Station ist kaum ein durch kommen, es ist wie eine Ameisenkollonie jeder geht seiner Arbeit und seiner Wege ohne in einander zustoßen, machmal fühlte ich wie ein Fremdkörper da ich für andere stehen blieb, besser laufen irgentwie kommt man aneinander schon durch. In der Stadt ist dann doch manchmal wenig Platz und dieser Platzmangel sorgt dafür das ich langsam laufen muss, die Ruhe habe ich immer noch nicht gefunden, ich arbeite daran.
Der Stress war manchmal vorprogrammiert da manche Unterkünfte die Zimmer für bestimmte Zeit nicht betretbar waren. Oder Frühstück teilweise nur bis um 9 Uhr. Was für mich doch eine Überwindung war und es deshalb ausfallen ließ und mkr unterwegs was besorgte oder direkt ins Mittagsessen ging.
Ansonsten sieht man das ansich noch ins Hohe Alter gearbeitet wird, gerade Busfahrer taten mir Leid, da diese die Schweren und großen Koffer aus dem Bus heben, da es ein Service ist. Ob am Bandsteig fegen, die Sitze reinigen und was ich Spannend fande Sitzplätze können um 180 Grad gewendet werden so fährt der Zug ein und kann wieder in die andere Richtung rausfahren und kein Passagier sitzt in Falsche Richtung. Oder am Flughafen das Gepäck am Förderband begleiten das nichts beschädigt wird. Die Mitarbeiter sind sehe gründlich aufmerksam und immer zur Stelle falls man ein Problem hat.
Vielleicht gibt's ja noch eine Möglichkeit dies zu wiederholen und es mehr zu genießen.
