Jakob und Manu reisen
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Ho Chi Minh City (Saigon), Vietnam - der Anfang

Veröffentlicht: 07.12.2018

Nach 15 Stunden Reisezeit sind wir gut, ja eigentlich sogar ausgerastet - was daran lag, dass unser 2. Flug ziemlich leer war und wir beide eine 4er Reihe für uns zum schlafen hatten - angekommen. Der Transfer zum Hotel mit dem öffentlichen Bus hat hervorragend funktioniert und unser erstes Hotel war modern und für den Preis ziemlich gut. 


Gleich am ersten Abend haben wir Sevis Rat umgesetzt und sind ein Bier trinken gegangen. Auf kleinen Plastikhockern mit einem Hocker, der zu einem Tisch umfunktioniert wurde sind wir mitten im Gewusel der Bui Vien (der „Backpacker Street“ und Mega Partymeile) gesessen. Die 2. Reihe entpuppte sich als perfekter Platz um alles zu sehen und nicht ständig angequatscht zu werden. Feuershow, laute Discomusik aus den angrenzenden Lokalen, Street Food Verkäufer und Mopeds.... hunderte von Mopeds, die sich durch die Menschenmengen schlängeln. 

Jakob in der Bui Vien


Der Jetleg hat uns voll erwischt. Am nächsten Tag sind wir kaum aus dem Bett gekommen. Zum Frühstück gab es Eier und Sandwich mit allem möglichen drinnen, gut dass Jakob schon wieder Appetit hatte. ;)

Auf geht’s zum Stadt erkunden! 


An die Hitze hier und die hohe Luftfeuchtigkeit müssen wir uns erst gewöhnen. Ein bisschen Abkühlung finden wir in den klimatisierten Kaufhäuser, die auch schon reichlich mit Weihnachtsdeko geschmückt sind. 

Der Verkehr ist verrückt hier!!! Grundsätzlich gibt es alles was braucht für einen geregelten Verkehr. Es gibt Ampeln, Kreisverkehre, Gehsteige, Zebrastreifen usw. nur hält sich keiner an irgendwas. Jeder fährt wann und wo er will. Ist die Straße verstopft, fahren die Mopeds einfach auf dem Gehsteig. Hast du Rot und möchtest abbiegen, dann hupst du einfach. Möchtest du zu Fuß eine Straße queren, geh einfach. Es wird keine Lücke kommen, die wirst nie grün haben und es ist auch egal ob du auf oder neben dem Zebrastreifen gehst. Es ist sogar teilweis egal ob man mit der gegen die Fahrtrichtung fährt. Die wichtigst Regel für uns: aufmerksam und selbstbewusst drauf losgehen. Passieren tut relativ wenig. 


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