Herr Schröder fährt los...
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Was man in Berlin halt so tut!

Veröffentlicht: 10.05.2019

Eigentlich bin ich ja ein erbärmliches Weichei! Alleine mit dem Praktikum wäre ich randvoll und pappsatt! 

Aber das ist nicht sabbatlike. Sabbatical bedeutet, an die Grenzen zu gehen, alles rauszuhauen, über sich hinauszuwachsen. 

Und so habe ich beschlossen, jeden Tag nach der Arbeit noch etwas zu unternehmen in der tollsten Stadt der Welt und nicht um 18.30 Uhr ins Bett zu gehen. 

🎉


Sonntag war ich im Berliner Dom im Abendgottesdienst. 


Dienstag habe ich mir mit Bille, Rainer und Klara einen Film in der "Sneak" am Treptower Park angesehen. 


Damit ich auch ordentlich Abwechslung habe, war ich am Mittwoch im Kino. 😂

Das City-Kino Wedding stand seit 2 Jahren auf meiner Liste. Das war eine Empfehlung vom Celler Kino "achteinhalb". Und es war toll! Die haben ein grandioses Programm, eine total sympathische Art, irgendwie einen putzigen Charme. Als ich da die Treppe raufkam und mich das Kinoplakat von "Luca tanzt leise" anlachte, dachte ich: "Willkommen zuhause, hier is schön!" 


Dienstag war ich in Kreuzberg in der Kneipe, einfach mal in Kreuzberg in der Kneipe... und bei LIDL. 😂


Donnerstag habe ich mich nach der Arbeit mit der kleinen Lea getroffen. Das war total schööön! 😇

Wir waren in der "Alltag in der DDR" - Ausstellung in der Kulturbrauerei und haben anschließend dort noch einen Kaffee getrunken. 

Danach verabschiedeten wir uns voneinander und waren schon fast außer Sichtweite. 

Da kam uns beiden ein Gedanke. 

Wir drehte auf dem Absatz um und rannten - wie in einem schlechten Liebesfilm- aufeinander zu und es brach gleichzeitig aus uns beiden heraus: "Mensch, heute ist doch Döner-Donnerstag"! 

Und so endete der Tag bei "Ali Baba!" in der Danziger Straße / Ecke Schönhauser Allee. 


Und heute geht's ins Theater! 

Ulrich Matthes liest Franz Kafkas "Die Verwandlung". 

🐞

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