Veröffentlicht: 21.11.2025
1. Vormittag – Wesentliche Eindrücke und echte internationale Nähe
Der Vormittag war geprägt von Begegnungen, die mich berührt und gleichzeitig unternehmerisch weitergebracht haben.
Ich hatte intensive Gespräche mit Teilnehmern aus Neuseeland, Rumänien, Dänemark-Tech und China.
Jedes dieser Gespräche war anders – aber alle hatten eines gemeinsam:
offene Menschen – und echte Neugier aufeinander.
Ein Moment stach besonders heraus:
Ich stand mit den chinesischen Kollegen zusammen und habe ihnen direkt gezeigt, wie man mit ChatGPT Sprachbarrieren in Echtzeit überwindet.
Keine Theorie – pure Praxis.
Ein Gerät.
Zwei Sprachen.
Ein gemeinsames Gespräch.
Ohne Angst, ohne Unsicherheit, ohne Barrieren.
Für mich war das ein emotionaler Moment:
Technologie wird zur Brücke – und plötzlich ist Verbindung möglich, wo vorher Stille war.
Genau dafür mache ich das: Menschen zusammenbringen, egal welche Sprache, welche Herkunft, welcher Hintergrund.
2. Unternehmerische Relevanz – Qualität statt Masse
Ich sammele aktuell unglaublich viele Erstkontakte.
Aber ich messe sie nicht an der Menge, sondern an dem, was dahinter steckt.
Ich spüre bei mehreren Gesprächen ein klares Potenzial.
In meinem Kopf würde ich sagen:
„hellgrün“ – sichtbar, wachsend, vielversprechend.
Für mich ist klar:
Wenn aus ALL diesen Tagen auch nur ein echtes Geschäft entsteht, ist diese Convention ein fester Termin – jedes Jahr.
Ein unternehmerisches Zuhause auf internationalem Boden.
3. Konkreter möglicher Business-Case – Kosmetik, Vertrieb, Asien-Pazifik
Ein besonders spannender Kontakt heute:
Eine australische Unternehmerin, die mehrere Vertriebsgesellschaften besitzt.
Sie interessiert sich für unsere Solipure Cosmetics.
Aber der Weg ist sauber und klar:
Wenn das funktioniert, könnte daraus ein größerer Distributionskanal im asiatisch-pazifischen Raum entstehen.
Keine leere Hoffnung – sondern ein realer, greifbarer unternehmerischer Pfad.
4. Persönliche Highlights – ich fühle mich zum ersten Mal nicht „zu schnell“
Ein sehr emotionaler Punkt für mich:
Ich habe heute zum ersten Mal gefühlt,
dass ich in einem Umfeld bin, das in MEINEM Tempo denkt und handelt.
Ich war nicht „zu schnell“.
Ich war nicht „zu viel“.
Ich war auf Augenhöhe.
Das hat mich tief berührt.
Die Begegnungen mit Vietnam und China – inklusive Fotos – zeigen mir erneut,
dass ich meinen Platz gefunden habe:
Ein international vernetzender Unternehmer, der Brücken baut, wo andere Mauern sehen.
5. Ein Moment, der mich bewegt hat – „Give me a hug“
Am Rande der Veranstaltung hatte ich erneut die Gelegenheit, mit Dr. Ivan Meisner zu sprechen.
Es war ein kurzer Moment – aber einer mit Wirkung.
Er kam auf mich zu, lächelte, und es fiel der Satz:
„Give me a hug.“
Ein Satz, der zeigt:
Verbindung entsteht nicht nur durch Worte oder Fotos –
sondern durch ein Gefühl, das zwischen Menschen entsteht,
wenn sie einander respektieren.
Der Moment hat mich wirklich berührt.
6. Rahmenbedingungen & Ausblick – ein Tag voller Vorfreude
Heute Abend steht für mich etwas ganz Besonderes an:
AC/DC im Stadion.
Ich freue mich darauf wie ein Teenager –
und gleichzeitig bleibe ich achtsam, was lokale Regeln, Sicherheit und Besonderheiten angeht
(Stichwort: gefährliche Wasserbereiche, kein Baden).
Ab nächster Woche geht es für mich weiter in tropische Regionen –
weniger Business, aber:
wer weiß, was sich ergibt.
Diese Reise hat mir gezeigt,
dass Chancen oft dort entstehen, wo man sie nicht geplant hat.
Auf dem Heimweg – zwei besondere Begegnungen
1. Dank an meinen australischen Kollegen Andy
Auf dem Rückweg freue ich mich über eine Nachricht von Andy, meinem australischen BNI-Kollegen.
Er gibt mir zahlreiche Tipps für meine kommenden Reiseziele – echte Insider-Spots, Aktivitäten und Empfehlungen.
Internationale Unterstützung, die mich wirklich freut.
Ein Zeichen dafür, wie gut die Verbindung inzwischen funktioniert.
2. Der pakistanische Medizinstudent im Taxi
Mein Taxi zurück ins Hotel wird zum letzten Highlight des Tages:
Der Fahrer – ein junger Mann aus Pakistan – studiert Medizin.
Natürlich erzähle ich ihm von unserem Wundheilungsprodukt und den Kosmetiklösungen.
Wir tauschen Kontakte aus.
Das Lustigste daran:
Ich zeige ihm, wie er mit mir auf Pakistanisch kommunizieren kann – per Übersetzung.
Er war begeistert.
Und ich, der „alte Mann“, zeige dem jungen Medizinstudenten der neuen Generation, wie man moderne Tools nutzt.
Ein schöner, humorvoller Abschluss.
