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Tag 4 und 5

Veröffentlicht: 07.12.2024

Nach einer ruhigen Nacht in Altidona fahren wir weiter Richtung Süden,  vorbei an den schneebedeckten Apeninnen und dem Gargano. Auf der Suche nach einem ruhigen Übernachtungsplatz landen wir in Troia. Die Gemeinde ist äußerst camperfreundlich. Sie bietet einen großen Platz mit kostenlosem Service, einschließlich Strom, an. So war es auch nicht verwunderlich, dass am Nikolauswochenende sich viele Italiener zu einem Wohnmobilevent zusammen fanden. Auch wir wurden gleich dazu eingeladen, konnten aber an den Führungen nicht teilnehmen, da die Fähre unser Ziel ist.


Am nächsten Morgen beschließen wir, nach Grotte de Castillana zu fahren, um bei Domenico Lanera,  Agriturismo Biologico, Serragambetta  zu übernachten.


Die Fahrt hierher, nicht auf der Autobahn, war der reinste Horror. Teilweise konnten wir nur mit 40 km/h fahren, da sich Schlagloch an Schlagloch reihte. Und dann das Gefühl  durch eine endlose Müllhalde zu fahren, unfassbar! Auf alle unseren Reisen haben wir noch nie eine dermaßen vermüllte Landschaft gesehen, wie hier in Süditalien. War es in Ägypten und Marokko schon schlimm, das ist aber kein Vergleich zu hier. Was für eine Wohltat, hier bei Domenico absolut keinen Müll vorzufinden.


Nachdem wir hier schon am frühen Nachmittag angekommen sind, war Zeit genug, die Fähre nach Igomenitsa zu buchen,  inkl.  einer 2er-Außenkabine für uns drei.

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