18 Von Bloemendaal nach Heiloo - Haarlem & Last Minute Unterkunft
Der Wettergott war mir mal wieder sehr gnädig, denn nach dem Regen in der Nacht strahlte sie Sonne wieder und trocknete mein Zelt perfekt, bevor ich wieder alles zusammenpackte....


Veröffentlicht: 26.06.2020



























Öfter mal was Neues - ein stichpunktartiger Versuch:
- Söhne der "Gastfamilie" kennengelernt, mega goldig
- Mini Bike Checkup vom Radprofi
- Abschied :( und kurze Etappe nach Alkmaar
- Ganzen regnerischen Vormittag in tollem Café mit veganem Essen, Ladebuchsen und WLAN verbringen :D (Essen, Blog schreiben, Bilder aussortieren, Organisieren & Planen)
- Weiter Richtung Norden radeln: Tolle Wege, Aussichtspunkte und kleine Entdeckungen
- Super Kunstprojekt mit Müll vom Strand: Wall of Shame -> absolut irre was Leute alles hinterlassen/ins Meer werfen...
- Erst Bike-Highway auf den Dünen mit Rückenwind, dann wunderschöner, kurviger Abschnitt durch die Dünenhügel :)
- Letzten Kilometer vor Den Helder mit Teer zugepflastert
- Einkaufen, Fähre knapp verpassen, nächste 1h später nehmen
- Zwischenzeitlich Telefonmarathon mit Campingplatz -> es wartet jemand an der Rezeption auf mich, falls ich etwas nach halb acht ankomme :)
- Kurze Überfahrt mit dem Schiff (20min), dann mit etwas Gegenwind noch 40min über die Insel radeln
- Zelt aufbauen, Picknick am Strand, Spaziergang, Sonnenuntergang genießen
- Am nächsten Morgen Yoga und schwimmen <3
- Mit dem Rad in den Norden der Insel, Leuchtturm zu Fuß am Strand umrunden (besichtigen wegen Corona nicht möglich)
- Zur Fährstation radeln um wegen Insel Hopping zwecks Verbindungen nach Vlieland zu fragen, aber keiner dort, Hinweis auf Online Buchung
- Belgischen Bikepacker treffen, hat sehr ähnliche Pläne wie ich (Insel Hopping & Skandinavien, aber sehr viel weniger Gepäck und Mountainbike ^^) -> sagt mir nach Telefonat mit Fähr-Betreiber, dass Insel Hopping nicht möglich ist, wegen Corona fahren kaum Fähren ..
- Fun fact: Niederländisch ist die Muttersprache des Belgiers, die Niederländer wechseln aber oft zu Englisch, wenn er mit ihnen ein Gespräch beginnt oder sie äußern Dinge wie "Dein Niederländisch ist aber gut!" - vergleichbar wie wenn jemand das Gleiche nur mit 'Deutsch' zu mir sagen würde, weil ich einen fränkischen Einschlag habe :D
- Ich kann ihm dank meiner Hosts noch sagen, dass der große Afsluitdijk (Abschlussdeich) wegen Bauarbeiten nicht mit dem Rad befahrbar ist, aber extra Busse fahren
- Tauschen noch Nummern aus, um uns über weitere eventuelle Tücken auf der Strecke informieren zu können:)
- Versuche erst noch andere Fähren zu finden, dann aber gedankliches Umswitchen von statt 'morgen auf die nächste Insel' zu 'zurück ans Festland' -> Schade, aber halb so wild
- Auf dem Weg zurück Richtung Campingplatz noch Zwischenstopp bei begehbarer Düne einlegen
- Dahinter eröffnet sich riesige Ebene, zwischen Dünen am Meer und Dünen im Landesinneren :O
- Mini-Wanderung durch die Ebene, Pause im Schatten einer Düne, ein bisschen wie in der Wüste fühlen
- Zurück zum Campingplatz radeln, Abendessen machen
- Sonnenuntergang von Zeltplatz beobachten, nochmal kurz zum Strand und ab ins Bett ;)
