Tag 16 - Phu Quoc: Tierische Higloghts und glitzerndes Einhorn
Heute startete unser Tag im Zeichen der Early Birds. Bereits um 7:15 Uhr klingelte der Wecker – und während ich mit verstopfter Nase und kratzendem Hals mühsam ins Leben...


Veröffentlicht: 04.01.2025
















































































Der Wecker klingelte mal wieder um 07:00 Uhr – grausam, ich weiß. Aber heute fiel mir das Aufstehen leichter. Warum? Weil ich mich seit Monaten auf diesen Tag freute! Sogar mein Einhorn Ursula war schnell auf den Beinen (okay, sie steht meist nur dekorativ rum, aber ich bin sicher, sie war motiviert).
Das Taxi holte uns pünktlich ab, und wir düsten voller Vorfreude in den Norden der Insel. Ziel: „VinWonders“, ein riesiger Vergnügungspark! Klingt nach Spaß? Oh ja. Klingt nach Achterbahn? Definitiv.
Kaum angekommen, schoss mein Herz schon in Achterbahngeschwindigkeit in die Höhe. Und nein, das lag nicht nur an der Achterbahn, die ich seit Monaten im Visier hatte. Aber den ganzen Nerdtalk über Loopings, Airtime und G-Kräfte habe ich schon meiner Freundin Laura aufgedrückt – ich verschone euch.
Der Park war fantastisch! Es gab Themenbereiche für alles und jeden:
Der Freizeitpark mit verschiedenen Achterbahnen.
Einen Wasserpark mit unzähligen Rutschen, Wellenbad usw.
Ein riesiges Aquarium, eingebaut in eine gigantische Schildkröte – weil Schildkröten anscheinend viel Platz brauchen.
Und natürlich eine Kinderwelt, in die ich mich auch ganz gerne verirrt habe.
Ich habe den ganzen Tag gelacht, geschrien, gestaunt – und geschnieft. Ja, meine Erkältung begleitete mich wie ein besonders anhänglicher Reisebegleiter. Meine Nase lief schneller als jede Achterbahn im Park. Aber hey, es gibt schlimmere Dinge, oder?
Am Abend gab es zum krönenden Abschluss eine spektakuläre Show mit Theater, Wasserfontänen und Feuer. Ein echter Wow-Moment! Die Taschentücher brauchte ich nicht um die Tränen vor Rührung wegzuwischen, sondern natürlich für meine Nase.
Deshalb ging es nach der Show noch schnell in die Apotheke. Die Verkäuferin dort hat wahrscheinlich schon lange keine Nasensprays verkauft. Sie musste diesen nämlich sehr lange suchen. Bewaffnet mit medizinischen Wundern trat ich dann den Weg ins Hotel an.
Morgen darf ich erstmal ausschlafen, bevor es ans Kofferpacken geht. Danach beginnt die große Heimreise – hoffentlich ohne, dass meine Nase noch wie ein Wasserfall plätschert.
Bis dahin: Ein großes Dankeschön an Ursula, die tapfer an meiner Seite war. Ein Hoch auf Nasenspray! Und eine Verneigung vor VinWonders!
