Waitomo Lost Adventures & Waitomo Cave
Und die Höhlen werden erleuchtet von ihren eigenen kleinen Universen.

Veröffentlicht: 07.12.2024

























Kia Ora Freunde und willkommen zurück zu meinen Abenteuern am anderen Ende der Welt!
Ein weiteres Hobby das ich während meiner Reise angefangen habe ist das surfen und bisher habe ich das in Neuseeland noch nicht in Angriff genommen also habe ich mir ein paar Surfstunden gebucht. Beim nächsten mal werde ich mir dann einfach ein Board mieten und es alleine probieren, denn in der Theorie weiß ich wie es geht aber was fehlt ist die Übung.
Die Surfstunden habe ich dann direkt mit einem ganzen Wochenende in Tauranga verbunden und habe ebenfalls einen Saunaaufguss gebucht und mich mit Amelie (einer Freundin von der Südinsel) verabredet und Tauranga und die Umgebung erkundet.
Begonnen habe ich mit den Surfstunden direkt am Strand von Mount Manganui:
Und sagen wir mal so ich mag surfen und hin und wieder bin ich darin auch ganz gut. Bei manch anderen Wellen frage ich mich durchaus ob ich überhaupt einen Gleichgewichtssinn habe. Meistens rührt das aber daher, dass ich vergesse die Technik richtig anzuwenden. Spaßig bleibt es aber immer für mich und auch für alle Zuschauer.
Nach dem Surfen ging es dann nach kurzem einchecken im Campingplatz weiter zur Saunasession mit dem Blick auf den Sonnenuntergang vom Hafen von Tauranga. Nur 5 Minuten Fußweg vom Campingplatz entfernt - ein Traum!
Am nächsten Morgen ging es dann ganz früh auf den Mount Manganui für ein wenig Bewegung und auch für den wundervollen Ausblick. Der Track ist nicht allzu lang und es ist wirklich ein klasse Ausblick über den gesamten Track:
Oben angekommen habe ich erstmal den Glücksstein berührt und mich mit ein paar Neuseeländischen Omis und Opis unterhalten und das Wort "Smoko" gelernt. Es bedeutet so viel wie Brotzeit oder kleine Pause. Super niedliche Leute und ein wundervoll lockeres Gespräch auf dem Hügel.
Dann gab es noch eine super fixe Runde über den eigentlichen Strand bevor ich mit mit Amelie in die Innenstadt aufgemacht habe. Und ehrlicherweise muss ich wirklich sagen, dass die Innenstadt nichts zu bieten hat außer wirklich coole Streetart. Nicht mal eine einzige Eisdiele für mich - traurig. Aber Amelie und ich haben uns in ein kleines Kaffee gesetzt und zusammen gegessen bevor wir uns auf den Weg in Richtung Wasserfälle gemacht haben.
Auf dem Weg aus der Stadt haben wir dann noch im Historic Village angehalten, das als Künstlerbezirk gilt und in dem viele Künstler ihre Ateliers haben und in dem auch viele Maori ihre Werke und Dinge anbieten. Ich wollte hierhin, da die Awhi Company hier ihren Sitz hat und ich unbedingt eine Decke von hier haben wollte.
Nach dieser coolen Runde durch Tauranga ging es für uns beide dann mit einem Umweg über die Omanawa Falls und die McLarren Falls zu einer Bootstour zu den Glowworms.
Dazu aber im nächsten Beitrag mehr.
Eure Britta
