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Mysore und Nagarahole National Park - Palast und Tiger unweit entfernt

Mit dem Flieger ging es weiter nach Mysore, auch Mysuru genannt.

Als erstes fällt auf, dass es deutlich kühler ist! Angenehm nach der tropischen Hitze. Das liegt vor allem an der etwas höheren Lage von ca 750m.

Auch sonst wirkt die Stadt im ersten Eindruck etwas ‚sortierter‘ als das, was man bisher gesehen hat. Natürlich gibt es auch hier großartige Märkte voller bunter Farben und orientalischer Gerüche. Aber eben auch den Mysore Palace, nach dem Taj Mahl das meistbesuchteste Monument Indiens. Und das völlig zurecht, ein Kiwi würde hier wohl einziehen! Kaum vorzustellen welche Mengen an Gold und Silber hier verarbeitet wurden. 

Viele weitere imposante Gebäude sind heute von staatlichen Einrichtungen besetzt. 

Auf wen wir hier das erste Mal so richtig treffen sind Affen. Meist in der Nähe von Tempelanlagen. Sie wirken recht frech, sind es sicher auch, halten aber doch gebührenden Abstand. So hat man dennoch die Chance, sie aus der Nähe zu beobachten. 

In Mysore gibt es viel zu entdecken. Den Chamundi Hill mit seinen Tempeln und auch die Brindavana Gardens, die als Kulisse vieler Bollywood Filme dienten nur ein paar davon. 


Nicht weit von Mysore und all dem Trubel findet sich aber auch das Nagarhole Tiger Reserve. Indien tut viel für den Naturschutz und Erhaltung der Lebensräume. 

So lässt sich natürlich auch ein Kiwi zwei Tage in einem Wildlife Reserve mit Safari nicht nehmen. Einmal sogar mit dem großen ‚Glück‘ einer Tigersichtung (zum Glück mit gebührendem Abstand). Fotos fehlen hier aufgrund der menschlichen Aufgeregtheit. 

So gehen einige spannende Tage zu Ende und wir machen uns mit dem Hampi- Express auf unsere erste Nachtzugfahrt in Indien. Es wird spannend! 


Indien

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