Heute vormittags legt das Schiff in der Hauptstadt von der Dominikanischen Republik, in Santo Domingo an. Die Stadt wird von den Einheimischen „La Capital“ genannt wird. Sie ist ein Kaleidoskop verschiedener Kulturen und unterschiedlicher Wohnviertel. Auf den kopfsteingepflasterten Straßen kann man schnell vergessen, dass Santo Domingo in der Karibik liegt. Mit dem Taxi machen wir eine kleine Stadtrundfahrt und fahren am Präsidentenpalast vorbei. Wir sehen den Faro a Colon - Kolumbus-Leuchtturm . Er sieht aus wie eine Kreuzung aus einem Sowjet-Ära-Wohnblock und einer nachgebauten Maya-Ruine. Das nächste Ziel sind die Los Tres Ojos- die drei Augen. Diese drei feuchten Höhlen mit dunkelblauen Lagunen, die durch mit Stalakiten gesäumten Durchgängen miteinander verbunden sind, bieten einen atemberaubenden Anblick. Wenn es einem gelingt vor Ankunft der Menschenmassen dort zu sein. Die Statue von Christoph Kolumbus erinnert an die Entdeckung der Insel, die heute als Hispaniola bekannte ist. Auffallend ist, dass zur Zeit an fast jeder Straßecke sehr viel Polizei und Touristensecurity zu sehen ist. Wir spazieren noch durch ein paar Gassen und besichtigen zwei Kirchen. Das Museum von Christoph Kolumbus hat heute nicht offen. Ein Kaffee in der Zona Colonial mit vielen Tauben ist der Abschuss der Stadtbesichtigung. Ein Taxi bringt uns vor dem Regenguss zurück zum Schiff. an. Die Stadt die von den Einheimischen „La Capital“ genannt wird, ist ein Kaleidoskop verschiedener Kulturen und unterschiedlicher Wohnviertel. Auf den kopfsteingepflasterten Straßen kann man schnell vergessen, dass Santo Domingo in der Karibik liegt. Mit dem Taxi machen wir eine kleine Stadtrundfahrt und fahren am Präsidentenpalast vorbei. Wir sehen den Faro a Colon - Kolumbus-Leuchtturm . Er sieht aus wie eine Kreuzung aus einem Sowjet-Ära-Wohnblock und einer nachgebauten Maya-Ruine. Das nächste Ziel sind die Los Tres Ojos - die drei Augen. Diese drei feuchten Höhlen mit dunkelblauen Lagunen, die durch mit Stalakiten gesäumten Durchgängen miteinander verbunden sind, bieten einen atemberaubenden Anblick, wenn es einem gelingt vor Ankunft der Menschenmassen d zu sein. Die Statue von Christoph Kolumbus erinnert an die Entdeckung der Insel, die heute als Hispaniola bekannte ist. Auffallend ist, dass zur Zeit an fast jeder Straßecke sehr viel Polizei und Touristensecurity zu sehen ist. Wir spazieren noch durch ein paar Gassen und besichtigen zwei Kirchen. Das Museum von Christoph Kolumbus hat heute nicht offen. Ein Kaffee in der Zona Colonial mit vielen, vielen Tauben ist der Abschuss der Stadtbesichtigung und ein Taxi bringt uns vor dem Regenguss zurück zum Hafen.
Auf einen Blick
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Dauer
1 Tag
Begleitung
In der Gruppe
Stimmung
Kulturell
Highlights
Ankunft in Santo Domingo
Faro a Colón
Los Tres Ojos
Zona Colonial
Kaffee in der Altstadt
Themen
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