rolle - genf - vésenaz
nach einem jahr pause sind wir wieder unterwegs. dieses mal wieder in der nähe aber nicht minder schön. wir konnten das heisse wetter „etwas“ auslassen und nur bei 30 grad C...

Veröffentlicht: 01.07.2026




















ein tag der so unscheinbar begann…
morgens um irgendwo sieben uhr sind wir aufgestanden und haben unser schon seit gezeiten obligatorisches müsli mit etwas milch aufgekocht.
irgendwann gestartetet sind wir gemütlich richtung evian oder thonon les bain losgezogezen.
so sind wir bis yvoir gefahren. und y bedeutet „bis“ und voir „sehen“. das ist schon anfangs sonderbar bis man yvoir gesehen hat. es ist wunderschön.
in yvoir wollten wir ein kaffee und etwas süsses geniessen. im städtli war es nicht möglich aber ausserhalb schon. wir haben einen feinen cafe und (ich) einen käsekuchen und wir ein erdbeer kuchen und ein johannisberr/karamell/blätterteig kuchen genossen.
dabei könnte unser timing nicht besser sein und (zum gllück) ein regenschauer in wärme überstehen.
nun ja, glück ist zerbrechlich und kaum fassbar.
etwas später haben wir (zum glück) bemerkt dass uns etwas fehlt.
so sind wir wieder zurückgefahren und haben unser glück gefunden.
nun da wir wieder komplett waren, haben wir einen campingplatz gesucht, gefunden. aber er war nicht mehr existent. nun der zweite auch nicht. der dritte voll und der vierte war bereit uns zu empfangen.
der plan war schon ursprünglich evian les bains zum nachtessen zu besuchen. und so haben wir das auch gemacht. sehr fein und mit 1okm pro weg war es auch schnell, natürlich mit dem velo, erreicht.
beim zurückkommen haben wir den abend noch bei super musik und „etwas“ alkohol ausklingen lassen.
bonne nuit et tout a l‘heure
