28. Dez : Tree Top Walk im "Valley of the Giants"
Auf der Südtour darf auf keinen Fall der Tree Top Walk fehlen. Bei dieser Attraktion bietet sich die Gelegenheit, durch die Baumkronen der größten Bäume Australiens zu wandern....


Veröffentlicht: 05.01.2017
Von Walpole aus hatten wir heute eine nur 60 km lange Fahrt nach Denmark vor uns. Vor der Geburtstagsfeier am Abend ging es mal wieder zum wunderschönen Greens Pool, den man einfach nicht oft genug anschauen kann. Ich wurde ja schon vorgewarnt, dass diese Woche die Haupturlaubszeit für Denmark ist. Es war auch etwas mehr als beim letzten Mal los. Aber es hielt sich in Grenzen. Das lag wohl auch an den eher kälteren Temperaturen von ca. 22 Grad. Neben dem Greens Pool und den Elephant Rocks sichteten wir durch Weiterlaufen auch mir noch unbekannte, wirklich brillante Küstenlandschaften. Dieser Flecken Erde ist einfach unglaublich. Nach kurzer Laufzeit findet man sogar zur Hauptsaison ruhige und wunderschöne Stellen. Beispiele? Hier:
Am Greens Pool folgte dann die Generalprobe für das Schnorcheln am Ningaloo Reef. Fazit: Die Ausrüstung funktioniert aber der Greens Pool war an diesem Tag viel zu kalt. Endlich konnte ich auch mein seit dem ersten Besuch dieser Küste bestehendes Vorhaben, vom Sprungfelsen zu hüpfen, durchziehen. Das schwierigste war dabei überhaupt hochzukommen, was allerdings nach dem zweiten Anlauf irgendwie gelang. Das musste bejubelt werden:
Anschließend ging es auch noch ein letztes Mal zum Lights Beach, der ja vor allem von Hundebesitzern gerne zum Gassigehen genutzt wird.
In Denmark kreuzten wir außerdem einen Selfmade-Lemonade-Stand, wie man ihn manchmal in amerikanischen Kinderfilmen bzw. -serien sieht. Wir sahen es als Pflicht an, uns ein Gläschen zu gönnen.
In den Abendstunden startete dann die gemütliche Geburtstagsrunde von Matthes. Da er und seine Frau Antje nur zwei Tage späte eine große Silvesterparty schmissen, ging es bewusst gemächlicher zu. Mit Schinken, Spekulatius und einem heftigen Tomatenauflauf verbrachten wir nochmal einen letzten gemeinsamen Abend zusammen. Beim Abschied am nächsten Morgen musste ich wirklich etwas schlucken. Mit rückblickendem Gedanken an den Tageslichtspielschock, Herr-der-Ringe-Abende und Ausflügen an verschiedene Strände (siehe ältere Einträge) kam mir nochmal hoch, wie wohl ich mich dort gefühlt habe. An dieser Stelle nochmal ein dickes DANKE!
Nichtsdestotrotz musste der Trip weiter gehen. Die nächste Station hieß Albany.