Comer See & Mailand, IT
Vom 3. bis 6. März war ich in der Lombardei, einem Ort, den ich schon lange besuchen wollte, und ich bin froh, dass ich dort war, aber dabei belasse ich es wohl. Aus dem Zug...

Veröffentlicht: 01.06.2026
16.-18. März
Ganz einfach, aber ich war zum St. Patrick's Day in Dublin, zusammen mit Tausenden anderen kanadischen und amerikanischen Touristen. Ich freute mich riesig auf meinen ersten Irlandbesuch, aber noch mehr darauf, meine Freunde wiederzusehen, da wir alle zusammen in einem Hostel wohnten. Nach einigen Guinness und Jameson kann ich sagen, dass ich eine richtig schöne Zeit in Dublin hatte.
Als Guinness-Kenner war ich bei der Brauereiführung total aus dem Häuschen. Die Tour war super, und im obersten Stockwerk gab es eine Bar mit toller Aussicht und ein paar Pints. Außerdem war das ganze Wochenende ein richtiges Ivey-Treffen. Ich schwöre, ich habe alle gesehen, aber es war so schön, alle wiederzusehen und mit ihnen anzustoßen. Ich erinnere mich noch genau, wie ich mit einer Gruppe von 15 Typen vor der Bar „Oh Canada“ gerufen habe – Nationalismus pur!
Vielleicht lag es einfach am St. Patrick's Day, aber Dublin hatte definitiv eine etwas raue, ungeschliffene Atmosphäre. Unser Hostel war ziemlich heruntergekommen, aber die Stadt wirkte im Vergleich zu anderen europäischen Städten tatsächlich etwas grau und eintönig. Ich glaube, ein Teil des Problems war, dass ich die zwei Tage, die ich dort war, im Grunde betrunken war und deshalb die Geschichte und die Sehenswürdigkeiten der Stadt nicht richtig mitbekommen habe.
Wenn ich das nächste Mal in Irland bin, möchte ich das Land und die Natur richtig erkunden. Es gibt dort so viel Schönes, und die Leute sind total witzig und gleichzeitig freundlich. Und die Legende stimmt wirklich: Guinness schmeckt in Irland tatsächlich so viel besser. Ich komme wieder, Irland!
