christoph_on_tour

Im folgenden Blog werde ich meine 8 monatige Reise dokumentieren und mitschreiben. Mein Weg führt mich über Singapur (4 Tage), Neuseeland(7 Monate), Rarotonga(4 Tage), eine kleine Insel im Südpazifik und Los Angles. Ich schreibe diesen Blog vor allem für mich als Tagebuch aber auch für meine Familie, Freunde, Bekannte und alle, die es interessiert.Viel Spaß beim Lesen, ich hoffe es bleibt interessant.P.S. Keine Haftung für eventuelle Rechtschreibfehler
Huka FallsHuka FallsHuka FallsTaupo LakeTaupo       Thermal WonderlandThermal WonderlandThermal WonderlandThermal WonderlandTaupo       SchicksalsbergTaupo       Taupo       Taupo       SchicksalsbergTaupo       Taupo       SchicksalsbergSchicksalsbergSchicksalsbergSchicksalsbergTaupo       Taupo

Angekommen in Taupo haben wir erstmal einen Tag Pause gemacht. Wir wurden außerhalb der Stadt beim Campen erwischt, konnten uns aber aus der 200$-Strafe rausreden. Am nächsten Tag ging es zu den Huka-Falls, wo ein paar coole Fotos entstanden sind. Taupo liegt am größten See Neuseelands, dem Lake Taupo. In Taupo fängt auch der Waikato River an, der längste Fluss Neuseelands.

Von Taupo ging es danach noch mal in Richtung Rotorua, da wir im Reiseführer auf einen Geysir gestoßen sind. Im Nachhinein hat es sich dann doch nicht als so toll herausgestellt, da er kleiner als erwartet war.

Also ging es recht schnell über Taupo weiter ans Südliche Ende des Sees mit dem Ziel: Alpine Crossing. Einer der meist besuchtesten Wanderwege Neuseelands. Wir sind am Highway 47 gestartet und in Richtung Osten losgewandert, vorbei am Mount Ngauruhoe, besser bekannt als Schicksalsberg oder Mt Doom von Herr der Ringe. Wir sind bis zum Red Crater und den Emerald Lakes gewandert und dann wieder umgedreht. Während Robin weiter zum Auto gegangen ist habe ich mich entschieden den Schicksalsberg zu erklimmen, was garnicht so einfach war. Ich habe knapp zwei Stunden hoch gebraucht und ca 45 Minuten um wieder nach unten zu kommen. Es gibt natürlich auch keine Wege, man muss sich seine eigenen schaffen auf dem recht steilen Hang, der größtenteils aus losen Lavasteinen besteht. Oben angekommen hat sich der Himmel zugezogen, was die Aussicht leider kaputt gemacht hat. Aber auf dem weg nach oben konnte man noch genug sehen und Fotos machen.
Als ich es dann kurz vor Sonnenuntergang zum Auto geschafft habe, sind wir weiter gefahren, auf der Suche nach einem Campingplatz, was sich als unmöglich herausgestellt hat, da alle schon zu hatten. Also haben wir uns ein Restaurant gesucht, um nach dem anstrengenden Tag wenigstens noch etwas zu essen. Dabei sind wir auf einen super Burgerladen gestoßen. Gecampt haben wir dann wieder am Straßenrand.

Nach einem Tag Pause geht es jetzt weiter Richtung Wellington, da es zweit wird endlich die Nordinsel hinter uns zu lassen und auf die Südinsel überzusetzen.

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