Heute haben wir die längste Stecke der Route vor uns. Ziemlich früh starten wir mit einem kleinen Kaffee-Stop in Richtung Byron Bay. Auf dem Weg gibt es eine kurze Pause an einem Aussichtspunkt mit der Möglichkeit, Kängurus zu sehen. Und obwohl wir alle ein anderes Gefühl haben, haben wir Glück: Vier Kängurus kratzen sich im Schatten die Bäuche und hüpfen ein wenig herum. Wie süß sind die eigentlich... In Byron Bay kommen wir über eine Stunde vor Check In Zeit an und müssen daher einen anderen Ort für unser Mittagessen suchen. Wir finden einen Schattenplatz, der am Ende 200€ kostet, weil wir neben der gelben Linie parken und das darf man nicht. Wieder was gelernt. Unser Appartement entschädigt allerdings für alles, denn das ist wahrscheinlich mit die coolste Unterkunft, die man sich vorstellen kann. Den Nachmittag verbringen wir hier auf der Terrasse, beim Wäsche waschen und am zur Anlage zugehörigen Pool. Dann gibt es noch einen kleinen Spaziergang an der Küste und Tacos beim Mexikaner. Hier kann man auch endlich den Sternenhimmel besser sehen.
Byron Bay ist eine Surf- und Tauchhochburg, mit einem unfassbar coolen Flair, entspannter Stimmung, wunderschönen Stränden...wir sehen freilebende Koalas, Australische Wasseragamen, einen tollen Sonnenuntergang und (leider) auch eine Klimmzugstange. Zu Beginn der Reise habe ich nämlich erzählt, dass mein Ziel ist, endlich Mal einen Klimmzug zu schaffen. Bei jeder Gelegenheit nötigt mich ein Reisgruppenmitglied jetzt dazu, zu trainieren. Be careful what you wish for...sag ich da nur.
Auf einen Blick
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Dauer
1 Tag
Wetter
Sommer
Begleitung
In der Gruppe
Stimmung
AbenteuerlichEntspannend
Highlights
Kängurus am Aussichtspunkt
Byron Bay
cooles Appartement mit Pool
Küstenspaziergang
Tacos beim Mexikaner
Ausrüstung
KameraBadezeugSonnencreme
Themen
NaturStrandRoadtripTierwelt
Kosten
Falschparken in Byron Bay200 €
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