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Von Jonas:

Mit dem Bus ging es weiter nach Galle. Hier steht eine alte Festung der Holländer. Innerhalb der Mauern gibt es schöne Häuser mit jeder Menge Boutiquen und gemütlichen Gasthäusern. Auch wir haben uns dort ein kleines Zimmer gemietet von wo aus wir alles erkunden konnten. Da die Preise hier übertrieben hoch sind haben wir es bei einer Nacht belassen. Es reicht auch vollkommen um alles gesehen zu haben.

Von den Mauern hatten wir einen wunderschönen Ausblick aufs Meer und den Sonnenuntergang. Auch die Restaurants mussten sich nicht verstecken. Das Essen war sehr lecker. Die Läden waren allerdings überteuert und wir bummelten nur ein bisschen durch. In einem kleinen wuseligen Souvenirshop wurden wir dann aber doch noch fündig und kauften ein selbstgemaltes Bild mit einem Elefantenkopf. Wir haben den Preis aber noch gut was drücken müssen. Erst wollte sie nicht so richtig und hat nochmal mit ihrem Mann, der das Bild gemalt hat, telefoniert. Sie hat es uns dann aber doch für unseren Preis verkauft.

Am nächsten Morgen ging es dann mit dem Zug weiter. Der Bahnsteig war wieder brechend voll, sodass wir uns direkt mal bei der dritten Klasse angestellt haben, da es dort durch die großen Sitzbänke mehr Platz gibt. Bella war auch sehr froh, dass wir noch zwei Plätze fanden. Mit Blick in die 2. klasse waren wir froh, dass wir direkt in den 3. Klasse Wagon gegangen sind. Hier war sogar noch ein Platz frei aber die anderen Touris bevorzugten es in der 2. Klasse zu stehen … wollten wohl nicht mit dem Pöbel fahren.

In Hikkaduwa angekommen tappten wir in unser kleines Hotel, das wirklich sehr schön war. Leider war unser Zimmer direkt an den Bahngleisen und wenn ich sage direkt meine ich auch direkt. Wenn ein Zug vorbei kam dachte man dieser fährt direkt durchs Zimmer. War aber nicht so schlimm für uns sogar eigentlich ganz interessant. Immer wenn wir die Andreaskreuze an dem nahegelegenen Übergang bimmeln hörten, wussten wir dass es gleich laut wird und wir stellten uns an Fenster um den Zug zu sehen. Nachts waren die ersten natürlich schon sehr erschreckend aber nachdem man sich mal dran gewöhnt hatte ging es. Es war auch nicht so viel Verkehr, 1mal die Stunde etwa aber auch nachts rappelte alles im Zimmer.

Als wir dann an den Strand sind, wurden wir enttäuscht. Dieser war sehr dreckig und klein auch die Restaurants waren nicht sehr einladend. Wir haben dann aber doch einen Laden gefunden die wirklich sehr leckeres Essen hatten. Trotzdem beschlossen wir am nächsten Tag weiter zu reisen.

Ein Highlight gab es dann doch noch. Als wir abends am Strand spazieren waren, winkte uns ein Einheimischer zu und zeigte aufs Wasser. Ich wurde neugierig und bin dann mal gucken gegangen. 3 alte dicke Schildkröten dümpelten im seichten Wasser rum. Der Einheimische verkaufte Seegras um sie zu füttern. Wir kauften aber keins. Einige andere waren bereits am Füttern und wir konnten auch so einige Bilder machen.


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