Mit Meeresrauschen einschlafen und wieder aufwachen - einfach herrlich.
Nach einem gemütlichen Start in den Tag und leckerem Frühstück - Highlights: Eierspeis, Porridge und Babybananen - ging es mit dem Auto auf Strandsuche.
Da jetzt gerade über die Mittagszeit bis zum späten Nachmittag Ebbe ist, cruisten wir die steilen und engen Straßen entlang und hielten nach einem schönen Badeplätzchen ausschau, bei dem wir nicht am Abend mit unseren Badetüchern im Wasser versinken. Unsere Suche brachte uns bis in einen Nationalpark, an dessen Strand sich Speedy-Krabben in Löchern im Sand versteckten und viele kleine Muscheln zu finden waren.
Mit unserem Plan, Kokosnüsse zu verkaufen, um uns unseren Urlaub zu finanzieren oder einfach für immer hier zu bleiben, wurde es leider nichts, denn wir scheiterten kläglich daran, die Nüsschen von der Palme zu schütteln.
Wir sind auf einem überschaubar großen und fast seegrasfreien Beach gestrandet und gleich samt Schnorchelausrüstung ins angenehm kühle Wasser gehüpft.
Es dauerte nicht lange, bis wir die ersten Fische und bunten Korallen sehen konnten. Von kleinen Zebrafischchen bis zum großen Skalar über einen Teompetenfisch hin zu einem Feuerfisch tummelten sich viele Tiere im Wasser. Kaum zu glauben, dass wir vor zwei Tagen noch Wildtiere auf unsrer Safari bestaunten und nun in die Unterwasserwelt eintauchten.
Nach dem gemütlichen Badetag mit Strandspaziergang, sind wir am Heimweg noch in ein Restaurant eingekehrt. Anscheinend haben wir uns im Wasser einen Gusta geholt, denn auf der Speisekarte stand heute Fisch mit Ingwer- und Passionsfruchtsauce.
Während dem Essen hatten anscheinend auch die Mosquitos hunger.
Nur Roli alleine hatte 6 Stiche und damit doppelt so viele, wie nach 1 Woche Safari.