Abenteuer Afrika

Wasserfälle - Familien-Safariabenteuer & ein stürmisches Kap

Tag 18: Ein Garten voller Giraffen & zurück nach Johannesburg

15. Juli 2019

Heute verlassen wir den Marloth Park und den Kruger NP und fahren zurück nach Johannesburg.

Da wir das Haus erst gegen Mittag verlassen müssen, haben wir keinen großen Zeitdruck und können ausschlafen.

Als wir draußen auf der Veranda den Tisch zum Frühstücken decken, erwartet uns schon unser kleiner Privatzoo.

Die Strauße scharren schon mit den Füßen, die Warzenschweine liegen schon neben der Terrasse im Schatten.

Als wir den Tisch decken, entdecken wir hinter dem Haus eine Giraffenherde zwischen den Bäumen!

Wow!!!! Giraffen!!!

Nachdem unser Privatzoo fertig gefrühstückt hat und weiterzieht, können wir in aller Ruhe die Umgebung um das Haus erkunden.

Vor unserem Auto auf der Straße steht eine weiterer Giraffe und knabbert am Baum.


Weitere Giraffen kommen über die Straße in "unseren Garten" gelaufen und legen sich wenige Meter neben uns zum Schlafen hin.

Wow!

Das ist mega cool!!!!

Dazwischen liegt ein Strauß und ist von den Giraffen völlig unbeeindruckt

Ein Stück weiter hinter dem Haus jagen sich ein paar Impalas über die vertrocknete Wiese

Sehr cool  - und das alles ohne Game Drive!

Wir verlassen unser rustikales Afrikahaus  Savanna Pride und fahren zum Mittagessen in den Ortskern von Marloth Park.

Nach dem Essen starten wir unsere knapp 5 stündige Fahrt nach Johannesburg.

Wir sind nur zum Übernachten in Johannesburg.

Gebucht habe ich die Aero Guest Lodge  im Kempton Park, in der Nähe des Flughafens.

Johannesburg ist ja bekanntlich kein ganz so sicheres Pflaster, daher haben wir es auch gar nicht so eilig, dort anzukommen.

Ach so: ich darf immer noch Autofahren!

Also los gehts!
Eigentlich wollen wir unterwegs noch an Wasserfällen anhalten, aber der Abzweig dorthin liegt laut Reiseführer und Googlemaps genau in einer Baustelle, wo momentan alle Abfahrten gesperrt sind oder nur eingeschränkt gefahren werden können.

Zuerst stehen wir aber fast 30 Minuten im Stau....

Stau..

Wir versuchen 2 x, den richtigen Abzweig zu finden, geben aber nach der 4. Umleitung auf.

So wichtig ist es jetzt auch wieder nicht, sehen wir eher zu, dass wir Johannesburg noch bei Tageslicht erreichen (was natürlich nicht klappt).

Wir passieren einige Brände neben der Straße (es ist soooo trocken) und erreichen gegen 19 Uhr den Großraum Johannesburg.

Das Autofahren bei Dunkelheit im Stadtverkehr auf der "falschen" Seite, finde ich extrem anstrengend.

Zum Glück finden wir den Weg zur Guest Lodge schnell und verfahren und nicht noch.

Die Umgebung der Guestlodge ist alles andere als "fein". Wir scheinen hier in so gar keiner guten Gegend gelandet zu sein, aber die Adresse muss stimmen!

Wir erreichen ein mit Stacheldraht und Mauern umzäuntes Eckgrundstück mit Rolltor und Securitymann. Hier muss es sein.

Da Rolltor öffnet sich und wir fahren wirklich in eine kleine Oase:

zwischen den hohen Mauern liegen einige Gebäude und Bungalows, inn der Mitte eine großer Rasenbereich mit Pool und Liegen, Pavillions und Bar.

Wow, das hätte hier jetzt niemand von uns erwartet!

Wir beziehen 2 nebeneinander liegende Bungalows (gebucht haben wir 2 x Twin-Zimmer), bekommen noch einen Platz im kleinen Restaurant, wo wir Pizza und ein Reisgericht essen, dann fallen wir ziemlich patt ins Bett.

Da wir morgen früh schon um  7 Uhr am Flughafen sein müssen, verpassen wir das Frühstück, welches erst um 7 Uhr öffnet.

Ein Doggybag oder was Ähnliches gibt es leider nicht, also werden wir am Flughafen frühstücken.


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