zweimithund
vakantio.de/zweimithund

Nach einer wirklich tollen Zeit auf der Iberischen Halbinsel, sind wir nun wieder in Frankreich. Wir haben gleich wieder die Küste angesteuert. Unsere Einsatzleitung parken wir in Strandnähe, wo wir eigentlich auch übernachten wollten. Zwischen alten Betonbunkern machen wir einen Strandspaziergang. Schön sind sie nicht gerade, aber durch die bunten Graffitis sind hier echte Kunstwerke entstanden, was sehr interessant aussieht.  Dann erkunden wir noch die Stadt und machen es uns danach im Bus gemütlich. Dann klopft eine junge Frau aufgeregt an unser Busfenster. Sie erzählt ganz aufgeregt, das ihr Bus aufgebrochen wurde als sie und ihr Freund beim Surfen waren. Autoschlüssel, Handy und Geldbeutel alles weg. Sie dachten wir hätten vielleicht etwas auffälliges bemerkt. So ein Mist… wir haben es nichts davon mitbekommen und waren direkt daneben. Die Beiden taten uns richtig Leid. Wir haben uns an diesem Ort dann auch nicht mehr wohl gefühlt und haben uns in der Dämmerung dann noch einen anderen Platz zum Übernachten gesucht. Gar nicht so einfach, die Franzosen verbieten das Wildcampen fast überall. Auf einem Waldparkplatz sind wir dann noch fündig geworden. Morgens um 8 Uhr, wir waren noch im Bett, klopft die Polizei. Sie haben uns sehr freundlich darauf hingewiesen, dass das Übernachten im Wald generell verboten ist. Nun könnten wir aber stehen bleiben, weil es ja wieder Tag sei. Wir waren sehr froh, dass wir keine Strafe bezahlen mußten. 

Am nächsten Mittag waren wir in Vieux Boucau les bains spazieren und anschließend beim Mittagschlemmen.

#capbreton
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