11.11. Galapagos wir kommen
Die kurze Nacht hatten wir wieder bei Gerd verbracht. Heute sind wir dann um 6 Uhr aufgestanden und zum Flughafen gefahren. Um 9:00 startete der Flieger auf die...

Veröffentlicht: 20.11.2018





















Endlich haben wir wieder schnelleres Internet. Ich hoffe, ich schaffe es auf den neusten Stand heute Nacht đ
4 Tage machten wir eine Inseltour auf der Yacht Angelito 1.Â
Wir waren insgesamt nur 14 Passagiere. Alle sehr nett. Die Crew und unser Guide waren auch toll und das Essen war superlecker.Â
Das einzige Unangenehme war der starke Wellengang wĂ€hrend der Fahrzeiten. Zum GlĂŒck hatten wir Tabletten gegen Seekrankheit đ. Ich konnte zwar trotzdem nicht schlafen, weil es sich die ganze Nacht so angefĂŒhlt hat, als wĂŒrde das Boot umkippen und ich wollte bereit sein, um uns schnell ins Rettungsboot bringen zu können. đŹ Nur Milo schlĂ€ft unbeeindruckt tief und fest. Meine Theorie: Er fĂŒhlte sich an die Zeit als Embryo zurĂŒck versetzt. Da hat er in meinem Bauch Abfaller am Vertikaltuch mitmachen mĂŒssen. Hat sich bestimmt Ă€hnlich turbulent angefĂŒhlt. đ
Wir fuhren verschiedene Inseln an. Diese sind alle unbewohnt und es ist nur ein kleiner Teil von ihnen zugĂ€nglich, um zu gewĂ€hrleisten, dass die Vögel in Ruhe brĂŒten können. Eigentlich darf man maximal auf 2m an jedes Tier herangehen. Da diese aber keine natĂŒrlichen Feinde kennen, sind sie oft so neugierig, dass diese selbst ganz nah kommen oder sie sitzen direkt neben dem Weg.
Das ist natĂŒrlich sehr schön, wenn man, wie ich, nur eine Handykamera zur VerfĂŒgung hat đ.Â
Manche Tiere kommen auf allen Inseln vor, z.B. die SeelöwenÂ
und Leguane
NatĂŒrlicher Tod đ
Von manchen gibt es nur wenige Kolonien, wie beim BlaufuĂtölpel.Â
Auch die Pflanzenwelt ist ungewöhnlich auf den Galapagosinseln. Es gibt Kakteen, die sehen aus wie BÀume
 und weiĂe BĂ€ume, die abgestorben aussehen und nur zur Regenzeit plötzlich grĂŒn werden.Â
AuĂerdem gibt es Flechten und tolle Bodendecker in leuchtenden Farben.Â
Das sieht besonders toll aus auf dem schwarzen Untergrund.
 Die Inseln sind vulkanischen Ursprungs und man kann fast ĂŒberall erkennen, dass sie aus erkalteter Lava bestehen.Â
An drei Tagen schnorchelten wir auch an den KĂŒsten.Â
Das fand ich sehr beeindruckend. So mitten in einem Fischschwarm zu schwimmen oder neben Seelöwen zu tauchen. AuĂerdem haben wir Stachelrochen und Haie gesehen. Wenn ein Hai in 50cm Abstand an einem vorbeischwimmt, fĂŒhlt sich doch etwas unbehaglich an. Auch wenn sie nur 1,60 lang waren. đŹ
Am 14.11. hatte ich noch schnell Geburtstag
Da gab es einen sehr leckeren Kuchen zum Nachtisch fĂŒr alle. Tolle Crew đ
An unserem letzten Morgen besuchten wir noch die Darwin Forschungsstation in Santa Cruz. Dort gibt es eine Riesenschildkröten-Aufzuchtstation.Â
Guter DarwinÂ
Sonst wĂŒrden wir alle noch glauben wir wĂ€ren aus Lehm geformt.