Katzen Café und Cabybara World
Heute haben wir mal das komplette Touristenprogramm durchgezogen und am Vormittag das hiesige Katzen Café, Cat World, besucht. Am Eingang sollte man sich die Hände desinf


Veröffentlicht: 30.05.2026
Für uns ging es heute mit der Fähre weiter von Koh Samui nach Koh Tao. Es waren entspannte 2,5 h mit Zwischenstop in Koh Phangan.
Am Abend zuvor haben wir uns mit ein paar Gläsern Gin&Tonic von der Eigentümerin des Reuan Phaolai verabschiedet. Sie war immer sehr hilfsbereit und man konnte sich sehr gut mit ihr unterhalten, da sie selbst gerne verreist. Sie hat uns auch noch ein paar schöne Orte für die nächste Thailand Reise empfohlen; Chumpon scheint noch sehr unberührt zu sein da dort meist nur die Thais Urlaub machen.
Die neue Unterkunft, Tao Thong Villa 2, ist etwas abgelegen und bislang schön ruhig. Bis auf das Meeresrauschen und ein paar Tiergeräusche ist nichts zu hören.
Man kann hier direkt vorm Restaurant los Schnorcheln. Das wird wohl auch einen großen Teil des Urlaubs hier einnehmen, da die Straßen auf der gesamten Insel sehr steil hoch oder runter verlaufen und wir ohne Roller unterwegs sind. Nach sechs Wochen im Urlaub ohne Schnorcheln ist das aber auch ok.
Wir haben uns am Nachmittag dann aber doch auf den Weg gemacht zum nächstgelegenen 7eleven….was allerdings schwerer war als gedacht; die zwei Kilometer haben sich endlos gezogen. Immer schön steil dem Berg hoch. Und wir waren natürlich mal wieder die einzigen Fußgänger weit und breit. Unterwegs haben wir sogar noch eine Pause bei einem Coffee Shop eingelegt. Die Betreiber haben uns etwas mitleidig angesehen als wir völlig verschwitzt bei ihnen ankamen.
Nachdem wir dann wieder etwas neue Energie gesammelt hatten, haben wir sogar noch einen kleinen Abstecher zu einem chinesischen Schrein (Kannon Bodhisattva) gemacht mit sehr schönen Statuen.
Dann ging der Weg endlich mal eine ganze Weile bergab, allerdings sehr steil, was auch wieder anstrengend für die Beine war und am Ende hatten wir richtige Gummibeine.
Im Ort angekommen, räumten wir zunächst den ersten Obststand leer, und ich konnte sogar meinen ersten Geocache in Thailand loggen – einen einfachen Tradi, der hinter einem Straßenschild versteckt war.
Für den Rückweg entschieden wir uns dann doch für ein Taxi, das wir ordentlich mit Wasserkanistern beluden, so dass wir zumindest für die nächsten Tage ausreichend versorgt sind.
Wieder in der Unterkunft angekommen, kühlten wir uns noch etwas im Meer ab – wobei „abkühlen“ fast übertrieben ist, da das Wasser ist hier angenehm warm ist. Dabei konnten wir bereits die ersten Fische beobachten.
Den Abend ließen wir schließlich mit dem herrlichen Meerblick vor unserem Bungalow ausklingen, während Simon es sich in der Hängematte auf dem Balkon gemütlich gemacht hat.
