Veröffentlicht: 02.04.2026
Nach einer wirklich kalten Nacht in der Klosterzelle war um 6 Uhr wecken angesagt mit anschließendem Besuch der Morgenandacht. Auch für nicht Gläubige war dieser Andacht mit ihren Gesängen- Salome, die sich auf der Gitarre begleitete, hat eine fantastische Stimme, ein Erlebnis.
Danach folgte das Frühstück im absoluten Silentium. Nachdem Simon mit noch die letzten Schätze und Fundstücke aus der Geschichte des Klosters gezeigt hatten, mussten wir uns verabschieden und den Weg ins Tal antreten. Zunächst ging es zwei Stunden durch Steineichenwälder gefolgt von Kulturlandschaft und schließlich mehrere Kilometer entlang von Schnellstraße, Autobahnzubringern und hässlichen Vororten. Terni ist einer der unattraktivsten Städte der ganzen Reise. Am Ende kamen wir dann doch zu unserem B&B, abgesehen davon, dass es die bislang preiswerteste war, war sie auch die nettesten.
