USA 2019

Konzertreise der „amici musicae“ nach Pennsylvania
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19.2. - Philadelphia + Pennsbury

Zimmerparty 🙈„Streets of Philadelphia“19.2. - Philadelphia + Pennsburyauf zur Probe19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury19.2. - Philadelphia + Pennsbury
Zimmerparty 🙈
Zimmerparty 🙈

Pünktlich 9.30 Uhr holte uns der Bus vom Hotel ab. Müde Gesichter lassen vermuten, dass die gemeinsame Nacht im Hotel ausgiebig genutzt wurde?!? Es wird noch einmal ein anstrengender Tag. Und wie es nun Gewissheit ist, unser letzter „Konzert“-Tag. Die Wettervorhersage hat die Ostküste komplett im Griff. Die Schulen und Universitäten sagten für Mittwoch und Donnerstag alle Unterrichte und sonstige Veranstaltungen ab, somit auch unser Abschlusskonzert in der Pennsbury Highschool am Mittwochabend, wie auch der geplante Kurs in der nahegelegenen Central Bucks Highschool East. Damit wir aber überhaupt unsere Freunde aus der Pennsbury Highschool treffen konnten, musste kurzfristig umdisponiert werden. So rutschte alles auf den Generalprobentag, nämlich auf heute. Damit schrumpfte auch unser Reisepuffer, der uns heute am Vormittag noch nach Philadelphia bringen sollte (und es auch tat). Nur eben ein paar Stunden weniger.


„Streets of Philadelphia“
„Streets of Philadelphia“

Der Bus fuhr uns zügig nach Philadelphia. Einige der „amici“ waren nicht das erste Mal in „Philly“, so war es ein leichtes, die wichtigsten und schönsten Ecken Philadelphias in kurzer Zeit „abzuhaken“. Viele nutzten die Gunst der Stunde, um der größte Orgel der Welt zu lauschen, die im alten Wanamaker Kaufhaus -  heute Macys - steht, und Punkt 12 Uhr vom hauseigenen Organist vorgeführt wurde. So lässt sich das Shopping ganz gut mit Musik verbinden, beeindruckend und ungewohnt zugleich.



Einige schlenderten noch durch China-Town und nutzten die Zeit, ein paar Mitbringsel einzukaufen, andere versuchten in aller Kürze,  die Geschichte Amerikas am Fuße der „Liberty Bell“ zu erkunden. Kurz vor Abfahrt trafen sich alle noch einmal im „Reading Terminal Market“, einem zur Markthalle umgebauten Bahnhof im Herzen Philadelphias. Der Weg nach Pennsbury war nun nicht mehr weit, nach einer Stunde erreichten wir den Campus, der einigen von uns aus vergangenen Projekten noch wohl bekannt war. 


auf zur Probe
auf zur Probe

Wenn man in das Schulgebäude reinkommt, begrüßen einen lebensgroße Poster aus gemeinsamen Projekten aus der Thomaskirche, dem Gewandhaus und der Smetana Hall in Prag, Konzertplakate ergänzen Konzertorte wie Oberammergau und Karlsbad. Wie immer wurden wir herzlich empfangen, der Chor war „well-prepared“ und alles war für die gemeinsamen Proben perfekt vorbereitet. Die Generalprobe, die ja nun zu keinem Konzert mehr führte, wurde öffentlich gemacht, so dass der letzte Vortrag von Mendelssohn Bartholdys Orchesterpsalm 42 „Wie der Hirsch schreit“ zumindest von den Schülereltern, der Lehrerschaft und den Homestays als Publikum mit viel Applaus wahrgenommen werden konnte.



Trotz der Dichte der Zeit, zusammengeschrumpftem Probenplan und improvisiertem Konzert war es wieder einmal ein schöner Austausch und eine großartige Fortführung dieser transatlantischen Verbindung. Nach dem Konzert wurden wir von unseren Gasteltern herzlich in Empfang genommen, die uns nun auch nur einen Tag beherbergen können, da das Ensemble sicherheitshalber, wegen der Flüge, die nächste Nacht im Hotel verbringen wird.



Und hier geht's zum Video-Tagebuch:

Tag 5: Probe und "Konzert" in Pennsbury: https://youtu.be/1luJf4KVMn4

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