Die Flugroute nach Taiwan
Das Vorhaben ist dieses: Am 2. Mai (2026) von Wien (VIE) über Beijing (PEK) - siehe Titelbild - weiter nach Taipeh (TPE) und am 16./17. Mai auf derselben Route retour. Am Globus...
Veröffentlicht: 29.04.2026
Diese vielen Schriften, schön!
Sie sind mir auf meinen Reisen begegnet.
Kyrillisch, genauer gesagt, schon in der Schule, ruZZisch-Kyrillisch Папа - тракторист, nun leider diskreditiert, darum hier durch Ukrainisch-Kyrillisch ersetzt. In Natur erstmals 1975, am Grenzübergang Brest. Seitdem habe ich wohl weit über zweihundert Mal Gegenden bereist, wo Kyrillisch gebraucht wird. Beruflich bedingt, meistens.
Georgisch dann einige Tage später, im Zug von Moskau nach Tbilisi. Die ersten Buchstaben haben mir zwei Mitreisende Georgier beigebracht: i, l, die beiden t, und r. In den letzten paar Jahren war ich wieder öfter in Georgien, wo jetzt kein Kyrillisch mehr zu sehen ist, dafür viel Englischsprachiges.
Arabisch versuche ich seit 2009 zumindest zu entziffern, auf meinen nun bereits über zwanzig Reisen nach Marokko, praktischerweise parallel zu Französisch, wo es zweisprachig geschrieben steht.
Chinesisch lerne ich gerade, zunächst in der Umschrift pinyin. Seit einer Woche auch Hanzi. Auf meiner ersten Reise nach Südostchina, im Dezember 2025, beginnend in Shanghai, begleitet und geleitet von IT am Smartphone, samt PVN natürlich, bin ich noch ohne ausgekommen. Wie auch ohne Reiseblog. Das soll sich jetzt aber ändern.