Tag #24 und #25
Hallo, Die letzten zwei Tage verbrachten wir mit TagesausflĂŒgen auĂerhalb Bangkoks, nachdem wir die Stadt zu FuĂ und mit dem TukTuk ja bereits gesehen hatten. Am Tag #24...

Veröffentlicht: 28.09.2016
Huhu đ
Am 26sten haben wir unser Quartier in den anderen Teil Bangkoks gewechselt. Jetzt sind wir eher in der 'Reichengegend', in der viele Banken, edle Hotels, die meisten Wolkenkratzer und viele Botschaften angesiedelt sind.
Ebenfalls gibt es mehrere groĂe Parks; wir sind in der NĂ€he des Lumphini Parks, der vor allem bekannt ist, weil die Stadt einmal groĂe Probleme mit den vielen Waranen hatte (es waren einmal mehr als 400). Aber auch jetzt haben wir noch einige, auch ziemlich groĂe darin herumlaufen sehen..... Der Park ist sehr gepflegt, es gibt zwei groĂe Seen, auf denen man Tretboot fahren kann und in denen es nur so wimmelt von riesigen Welsen... Auch gibt es viele Möglichkeiten, sich sportlich auszutoben: die einen nutzen die vielen Wege fĂŒrs Rennradfahren, gehen joggen oder man nutzt die vielen FitnessgerĂ€te, die in GrĂŒppchen an mehrern Stellen im Park verteilt sind. So haben auch wir einmal die Gelegenheit am nĂ€chsten Morgen genutzt und ein bisschen an den GerĂ€ten rumprobiert... danach gabs dann gute Sandwiches am Ufer đđ
Weil am 26sten ja Jakobs Geburtstag war, haben wir uns fĂŒr das Abendessen ein gutes Sushi-Restaurant in der Gegend herausgesucht: Koken-Sushi klang am besten... und das Sushi war sooo gut đ Vor allem ist hier der Fisch viel geschmackvoller und frischer als bei uns... zudem noch ganz anders gestaltet und es gibt viel mehr Auswahl an verschiedenem Sushi....Â
Gestern und heute fuhren wir nachmittags noch in das Zentrum Bangkoks mit all seinen Einkaufszentren, die sich in der groĂen ShoppingsstraĂe aneinanderreihen. Sieben von ihnen haben wir in den zwei Tagen geschafft durchzulaufen.... Die meisten von ihnen haben bis zu 7 Stockwerke und sind richtige Luxusmalls: man wird sogar an jedem Eingang durchgescannt. FĂŒr unsere Preisklasse hat es jedenfalls auĂer H&M (wie typisch) so gut wir nichts gegeben, ĂŒberall nur uns unbekannte Luxusmarken (Jakob kam sogar endlich mal in seinen Leica-Store, in dem nur wenige Kameramodelle ausgestellt waren). Das Beste waren die riesen Supermarkets, in denen man immer etwas zum Probieren fand; waren es TrockenfrĂŒchte (hier wird ja alles getrocknet...) GebĂ€ckstĂŒcke oder Suppen. Auch die SupermĂ€rkte sind natĂŒrlich von erster Klasse: riesige Frisch-Fleisch und -Fischtheken von bester QualitĂ€t, viele deutsche, extra angepriesene Produkte und groĂe Auswahl in allen Kategorien.
Heute abend haben wir unser GepĂ€ck verpackt und auch aussortiert fĂŒr das GepĂ€ckstĂŒcklimit von 15kg, das wir gerade so erreicht haben. Denn morgen gehts dann schon auf nach Indonesien!
Bilder und ErgĂ€nzungen werden noch angefĂŒgt, da wir unsere RucksĂ€cke fĂŒr morgen schon zu gut verpackt haben, da wir vergessen haben, dass wir fĂŒr diesen Artikel ja Computer und die Bilder von der Festplatte brauchen... đ
Ihr hört von uns,
TeriYaki đ