stellainisrael
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Ich weiß, was ich kann
Trotzdem ab und an kommen Zweifel daran
Ich frage mich dann
Wofür ich das alles mache
Und mir ist mittlerweile klar, das waren Jahre ohne Pause
Und eigentlich weiß ich genau, was ich brauche [...]:
Drei Monate* am Meer
Und ich weiß wieder wer ich bin [...]
Ohne alle anderen [...]
Es fällt mir nicht leicht, ruhiger zu werden
Mir geht so viel auf die Nerven
Ich sitze zu viel und ich atme nur Luft, die nach Straße schmeckt
Und ich liebe die Stadt und trotzdem muss ich dringend mal wieder weit weg
Und eigentlich weiß ich genau, was ich brauche
Zum Untertauchen
Drei Monate* am Meer
Und ich weiß wieder, wer ich bin
Ohne alle anderen [...]

Aus: Drei Tage am Meer von AnnenMayKantereit (https://www.youtube.com/watch?v=JXK0JmcO2_w); *Originaltext enthält "Tage" statt "Monate"


Seit heute will mir das Lied "3 Tage am Meer" von AnnenMayKantereit nicht mehr aus dem Kopf gehen, da es ziemlich gut widerspiegelt, wie es mir die letzten Monate ging. Ich hatte ein schwieriges Jahr 2022 und mir war lange Zeit alles viel zu viel. In diesen Tagen habe ich mir nichts sehnlicher gewünscht, als frei zu sein und am Meer herumzuspringen. Das Auslandssemester in Haifa mache ich natürlich nicht nur, weil die Stadt am Mittelmeer liegt, aber es ist doch eine tolle Aussicht, von Oktober bis Januar ganz nah an Strand und Meeresrauschen wohnen zu dürfen - ein Privileg, das ich sicher häufig nutzen werde!

Das Auslandssemester rückt nun immer näher und so langsam überwinde ich auch die letzten bürokratischen Hürden: Heute habe ich endlich die Nachricht bekommen, dass mein Visum erstellt wurde und es mir in den nächsten Tagen zugestellt wird. Zudem ist meine Erasmus-Bewerbung fertig, sodass es in dem doch sehr teuren Land Israel hoffentlich nicht zu finanziellen Engpässen meinerseits kommen wird.

Nun steht "drei Monaten am Meer" also fast nichts mehr im Wege! :)

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