Koh Phayam ♡
Unser nächstes Ziel war die Hippie-Insel Koh Phayam. Man sagt ihr nach, dass sie das Thailand von vor 20 Jahren widerspiegelt. Überall gibt es kleine Bars und Restaurants zu...

Veröffentlicht: 27.01.2018























Um unser Visum zu verlängern mussten wir nun erstmal mit einem Schlepperboot rüber nach Myanmar.
Danach ging es für uns mit dem Flieger in den Norden von Thailand: nach Chiang Mai.
Von dort aus haben wir uns auf den abenteuerlichen Weg nach Pai gemacht. Die Strecke führt 130km durch die Berge und beinhaltet über 700 Kurven, die Eike wie Held mit unserem ausgeliehenen Roller gemeistert hat.
In Pai angekommen erwartete uns eine wunderschöne Berglandschaft, diese und die Temperaturen dort haben uns irgendwie das Gefühl gegeben nicht in Thailand sondern in den Alpen zu sein. In dem kleinen gemütlichen Örtchen kann man sehr viel unternehmen: Wir sind auf traditonellen Bambusbrücken über Reisfelder spaziert, haben zum Sonnenuntergang den Pai Canyon bestiegen und eine atemberaubende Tropfsteinhöhle besucht, außerdem befindet sich in Pai ein grandioser Foodmarket. Unsere Unterkunft war wieder einmal sehr einfach, die niedliche Besitzerin (eine alte Omi, die ständig auf Thai mit uns geredet hat) und ihr sprechender Vogel, der den ganzen Tag vor sich hingeplappert hat, machten diese aber zu etwas ganz besonderem.
Nach einigen Tagen haben wir uns auf den Rückweg nach Chiang Mai gemacht, um von dort aus unsere Weiterreise nach Kuala Lumpur anzutreten.
