Nach einer langen Pause melde ich mich zurück. Da wir während unserer dreiwöchigen Tour durch Namibia, Botswana und Zimbabwe überwiegend im "Busch" lebten, war es mir nur schwer möglich, einen Beitrag hochzuladen. Hier also eine kurze Zusammenfassung der letzten Wochen! Es wäre zu viel Aufwand alles zu erzählen, daher erwähne ich nur die für mich relevanten Highlights 😉 ich entschuldige mich jetzt schon für die nicht chronologisch Reihenfolge und dem Durcheinander. 🙈
Kurze, allgemeine Informationen zu der Tour. Insgesamt bestand unsere "Familie" aus 22 Menschen aus 10 unterschiedlichen Kulturen. Mit unserem Truck "Roy" fuhren wir 5621km von Kapstadt zu den Victoria Falls in Zimbabwe. Unsere Nächte verbrachten wir in Zelten und meist sehr sehr weit entfernt von der Zivilisation.
Unsere Gruppe, welche Familie genannt wurde, war großartig und auch unsere Tourguides waren toll. Insbesondere die Menschen machten die Tour zu einem unvergesslichem Erlebnis!!
Unser Truck Roy 😊 Eines unserer Nachtlager Unsere Gruppe 😊 Ein Beispiel vom Essen 😉 Die ersten Tage verbrachten wir viel Zeit im Truck. Wir hatten einen langen Weg hinter uns zu bringen. Jedoch hielten wir immer wieder für Kleinigkeiten und auch unsere Campsites waren immer sehr schön. Fotos der ersten Tage : Wanderung auf die "Düne 45" zum Sonnenaufgang Dieser Baum ist 150 Jahre alt Wanderung Sonnenuntergang
Mal mal wieder zusammen einen. Sonnenuntergang anschauen
Wie man unschwer erkennen kann, wurden die ersten Tage mit Wüste, Dünen und wunderschönen Sonnenuntergänge gefüllt.
Weiter ging es in den Etoscha-Nationalpark. Einer der größten Nationalparks in Namibia. Auf den Weg dahin, hielten wir bei einem Himba Tribe an, welche uns einen Einblick in ihr Leben ermöglichten. Etoscha-Nationalpark: Direkt bei unserem Zeltplatz befand sich ein Wasserloch, an dem sich die Tiere abkühlen und den Durst stillen konnten. Bis auf die Giraffen, konnte man keine Fotos machen, da es zu dunkel war. Vom Nationalpark ging es für uns auf eine zweitägige Tour in das Okavambo Delta, wo wir zwei tolle Tage verbrachten. Die meiste Zeit verbrachten wir auf dem Wasser. Weiter ging es zu unserer vorerst letzten Safari. Wir hatten Glück, so viele Elefanten sehen zu können. Ich weiß nicht, ob unser Guide verrückt war oder ob es normal war, so nah an die Elefanten heran zu fahren. Die Elefanten kümmerte es aber scheinbar nicht, sodass wir einen einmaligen Blick genießen konnten. Nach der Safari genossen wir eine Bootstour durch den Nationalpark. Unglaublich cool 😊 Zwei Krokodile fressen einen Elefanten Nun ging es dem Ende zu. Wir machten uns auf den Weg zu den Victoria Falls und somit auf den Weg nach Zimbabwe. Diese Reise wird unvergesslich bleiben und ist nicht in Worte zu fassen. Wir sind super traurig, dass die Zeit vorbei ist und wir so viele liebe Menschen vermutlich nicht mehr wiedersehen werden. Gleichzeitig glücklich, dass wir sie kennenlernen durften. Dies ist wohl der Preis, den man für eine solche Reise zahlen muss. Wir sind bereits in Bangkok gelandet. Zurzeit sind wir noch sehr traurig, dass unsere Zeit in Afrika vorbei ist. Es war wirklich eine tolle Zeit und die Teile, die wir von dem Kontinent kennen lernen durften, waren wirklich beeindruckend. Es ist kein Wunder, dass dieser Mutter Erde genannt wird. Die Natur, die Menschen, die Kultur,... Alles geht mal vorbei, daher versuchen wir uns jetzt auf Asien zu freuen 😉
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