Auf dem Weg in die Anden.
Sind wir über Huacachina und Nazca nach Arequipa. Huacachina ist eine kleine Oase bei Ica. Leider ist sie vom Tourismus entdeckt worden: Buggys, die laut und mit viel Tempo die...

Veröffentlicht: 17.05.2018















Es muss an dieser Stelle unbedingt einmal gesagt werden: Die peruanische Küche ist fantastisch. Von der Vorspeise bis zum Dessert - alles seeehhhr lecker. Keine Bohnen mit Reis, nein nein. Fisch- und Fleischgerichte vom Feinsten, Waffeln und Crepes, Kuchen und Torten. So, soviel zu unseren Diätplänen.
Arequipa ist einfach eine tolle Stadt. Im 17. Jahrhundert von den spanischen Eroberen aus weißen Vulkanstein erbaut, ist sie im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt worden. Die Kathedrale und deren Vorplatz bilden das Zentrum des städtischen Lebens; das Kloster, als Stadt in der Stadt, ist ein architektonisches Kleinod - ein Ort des Friedens. Die Markthalle bietet wirklich alles, was man zum Leben braucht. Uns war gar nicht klar, wie viele Kartoffelsorten es so gibt und dass man Nudeln einzeln kaufen kann.
Leider kommt es manchmal vor, dass die gesamte Stadt (ca. 500000 Einwohner) bis zu 24 Std. kein fließendes Wasser hat. Aber auch das geht vorüber ;-)
Morgen sagen wir dieser wunderbaren Stadt Adieu und fahren in das Colcatal, dem Tal der Kondore.