Selinunte und Capo Bianco
Ein Muss, steht in jedem Reiseführer, also gucken wir. Und es ist wirklich sehr beeindruckend, auch wenn wir beide nicht so kulturhistorisch unterwegs sind. Diese unfassbar...


Veröffentlicht: 13.02.2022















Auf dem Stellplatz in Porto Empedocle bleiben wir zwei Nächte. Man steht schön und es ist windstill. Trotz Wolken ist es am nächsten Tag angenehm warm. Porto Empedocle gibt leider nicht viel her, nach einem längeren Fußmarsch haben wir wieder Brot. Den Heimweg mache ich barfuß am Strand entlang - im Februar! Einfach nur schön!
Am Abend spazieren wir noch zur nahe gelegenen Scala dei Turci. Das weiße Felsenmomument ist eine echte Attraktion, und viele Einheimische sind auch da. Betreten verboten, interessiert aber keinen; wir steigen auch hoch und haben einen wunderbaren Ausblick.
Polly findet auf dem Weg dahin einen schwarzen Kumpel, der aber nach einer Weile so aufdringlich wird, dass Jürgen sie beschützen muss.
Die Ausgrabungen in Agrigento lassen wir aus, sieht ja alles ähnlich aus. Machen wir nächstes Mal. Wir sind ja kulturgeschichtlich nicht soooo unterwegs. 😉
Die Suche nach einem Nachtplätzchen gestaltet sich schwieriger als gedacht. Der Platz beim Castello di Folcanara ist irgendwie gar nicht da, der Parkplatz im Ort ist privat und man weiß nicht, ob sie doch komisch sind. (Früher hätten wir einfach gehalten…. Seufz).
Wir fahren zum Lido Panama Beach, der wohl im Sommer komplett abgesperrt, jetzt aber angefahren werden kann. Bei einer geschlossenen Strandkneipe bleiben wir. Da heute Sonntag ist, sind die Sizilianer auch unterwegs, aber das Plätzle sieht gut aus.
