Am Morgen (!) ging es los zum Weingut Quinta da Roeda, das malerisch in den Hängen am Douro gelegen ist.
Quinta da Roeda
Von den Weinterrassen konnte man auf den Fluss und die gegenüberliegende Uferseite blicken.
Quinta da Roeda
Wir bekamen eine kleine Führung mit Erklärungen zur Herstellung von Portwein, die wir aber auch schon an den Tagen zuvor gehört hatten…
Quinta da Roeda
Zum Abschluss gab es eine Weinprobe mit einem klassischen Portwein und dem neueren Pink Port, der auch zum Mixen eines “Pink Tonic” genutzt wird (Portwein mit Tonic Water).
Portweinprobe
Wir entschieden uns, statt mit dem Bus zu Fuß zurück in den Ort Pinhão zu gehen, wo unser Schiff auf uns wartete.
Weinanbau
Der Weg ging durch die Weinberge, die sich jetzt im Herbst schon teilweise rot verfärbt haben.
Douro
In Pinhão sahen wir uns noch das Bahnhofsgebäude an.
Bahnhof Pinhão
Rund um das Gebäude zieren Bilder aus den typischen blau-weißen Fliesen die Wände.
Bahnhof Pinhão
Dargestellt sind Szenen aus dem traditionellen Alltagsleben und Landschaften der Umgebung.
Unser Schiff bei Pinhão
Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Schiff und fuhren durch die schmalsten Stellen des Douro Tals, so dass wir die beeindruckende Landschaft vom Schiff aus besonders gut sehen konnten.
Douro
Überall an den Ufern sind Weinstöcke zu sehen.
Douro
Der Anbau von Wein gelingt hier Dank des warmen Klimas mit viel Sonne besonders gut und wurde schon zur Zeit der Römer betrieben.
Douro
Die Weinberge wechselten sich mit felsiger Landschaft in den Schluchten und Olivenhainen ab.
Douro
Am Abend legten wir dann an unserem nächsten Stopp, Vega Terrón, an.
Auf einen Blick
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Herbst
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Highlights
Portweinprobe auf Quinta da Roeda
Spaziergang durch die Weinberge nach Pinhão
Kreuzfahrt durch das Douro-Tal
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