Auf der Fahrt nach Dominica fuhren wir zusammen mit einem weiteren, etwas kleineren Schiff der Reederei Star Clippers. Star Flyer
Die Star Flyer segelte neben uns hier und auf beiden Schiffen wurde fleißig gewunken.
Star Flyer Vor Cabrits ankerten wir und fuhren direkt mit dem ersten Tender an Land.
Fort bei Cabrits Ein kleiner Fußweg führte uns zu einem ehemaligen Fort, das abwechselnd den Franzosen oder Engländern als Verteidigungsanlage diente.
Fort Ein kleiner Teil davon ist restauriert und öffentlich zugänglich. Die Anlage war insgesamt aber deutlich größer, auch wenn der Rest verfallen ist.
Fort Als wir nach unserem Besuch im Fort durch den Wald wanderten, sahen wir noch die Ruinen des alten Haus des Kommandanten.
Haus des Kommandanten Auf dem Weg begegnete uns auch ein großer Einsiedlerkrebs, der in seinem Schneckenhaus durch den Wald krabbelte.
Einsiedlerkrebs Ansonsten sahen wir noch viele kleine Echsen, die vor unseren Füßen flohen, wenn wir näher kamen, weil sie auf dem Weg saßen. Echse im Wald
Wir wanderten bis zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man Guadeloupe sehen konnte, bevor wir wieder umkehrten.
Aussichtspunkt Am Hafen wartete schon unser Ausflugsbus, der uns zu einer Wanderung im Regenwald fahren sollte. Ausflugsbus
Unser Bus hatte keine Fenster, aber dafür Charme mit seiner bunten Bemalung und den vielen Jahren, die er offensichtlich schon unterwegs war.
Fahrt zur Wanderung Er ächzte manchmal etwas, fuhr uns aber zuverlässig den Berg hinauf.
Fahrt zur Wanderung Die Fahrt ging durch Plantagen, auf denen wir Bananen, Mangobäume, Avocados und Muskatnüsse sahen.
Fahrt zur Wanderung Die Straße war eher für ein Fahrzeug geeignet, wurde aber in beide Richtungen befahren. So wurde vor den Kurven einfach laut gehupt, um möglichen Gegenverkehr zu warnen.
Fahrt zur Wanderung Wir wurden etwas länger aufgehalten, weil ein älterer Herr auf der engen Straße geparkt hatte, um im Fluss seine Wasserflaschen aufzufüllen. Er ließ sich auch nicht von den Bussen stören, die wegen seines Wagens nicht weiterfahren konnte. Es folgte eine längere Diskussion, die unsere Weiterfahrt noch weiter verzögerte. Schließlich ließ er uns vorbei, parkte sein Auto aber so ungeschickt, dass der Bus es fast streifte.
Wasserflaschen auffüllen im Fluss Die Wanderung im Regenwald war dann eher ein kurzer Spaziergang, auf dem uns die Führerin einiges zu den Pflanzen dort erzählte.
Wanderung Sie präsentierte uns das “tree phone”, das früher von Jägern als Notsignal genutzt wurde: Schlug man ein Loch in die Baumrinde eines bestimmten Baums und klopfte dann mit einem Stein auf das Innere, so gab es einen sehr lauten, dumpfen Klang, der auch über größere Entfernungen zu hören war.
Wanderung Unser nächster Stopp war an einem Weg zum Wasserfall.
Weg zum Wasserfall Dort erfuhren wir, dass wir wieder einmal vier Flüsse auf dem Weg durchqueren müssen.
Weg zum Wasserfall Da das in der ursprünglichen Beschreibung nicht gestanden hatte, hatten wir keine Badeschuhe dabei und mussten uns welche leihen.
Flussdurchquerung So erreichten wir nach einem etwas steinigen und nassen Weg den Wasserfall, bei dem man auch baden konnte. Uns war das Wasser aber zu kalte und wir sahen lieber nur dem herabstürzenden Wasser zu.
Wasserfall Zum Abschluss gab es den typisch karibischen “Rum Punsch” mit Rum, Saft, Muskatnuss, Ingwer und Zimt.
Weg zum Wasserfall Als wir wieder zurück am Schiff waren, war es auch schon Zeit für den letzten Tender.
Star Flyer Gemeinsam mit der Star Flyer legten wir wieder ab und segelten in den roten Sonnenuntergang. Star Flyer
Auf einen Blick
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Dauer
1 Tag
Stimmung
AbenteuerlichKulturell
Highlights
Fort bei Cabrits
Regenwaldwanderung
Aussichtspunkt mit Blick auf Guadeloupe
Wasserfall
Tenderfahrt zurück zum Schiff
Themen
NaturGeschichteAbenteuerTransit
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