Unsere Fahrt auf der oberschwäbischen Barockstraße führte uns heute zuerst nach Ochsenhausen.Gestern hatten wir es nicht mehr geschafft, mit der Öchslebahn hierher zu fahren und so stoppten wir heute an der ehemaligen Benediktinerreichsabtei.
Abtei Ochsenhausen Wir sahen uns die prächtig verzierte Klosterkirche an und spazierten dann noch etwas über das Gelände.
Klosterkirche Ochsenhausen Heute ist hier die Akademie der musizierenden Jugend des Landes Baden-Württemberg untergebracht, aber der Garten ist frei zugänglich.
Abtei Ochsenhausen Am Montag hatte das Museum geschlossen und so mussten wir uns mit der Außenansicht begnügen.
Benediktinerreichsabtei Ochsenhausen Unsere Fahrt ging weiter nach Rot an der Rot - ein Name, den wir in Anbetracht seiner Kreativität sehr amüsant fanden.
Rot an der Rot Der kleine Ort beherbergt einige schöne Gebäude.
Rot an der Rot Die frühere Klosterkirche von 1782, die im Stil des ausgehenden Barock und Klassizismus gestaltet ist, war ebenfalls sehenswert.
Klosterkirche Rot an der Rot Nach den ersten beiden Stopps war es erst Mittag, als wir in Bad Wurzach ankamen.
Pfarrkirche St. Verena Bad Wurzach Wir machten zunächst einen Rundgang durch den Ort, bei dem es leider immer wieder regnete.
Pfarrkirche St. Verena Bad Wurzach Zuerst sahen wir uns die Pfarrkirche St. Verena an, neben der die Touristinformation zum Ort und dem benachbarten Hochmoor informiert.
Bad Wurzach Wir gingen durch das Städtchen und sahen einige alte Gebäude - allerdings leider im Regen.
Schloss Bad Wurzach Beim Schloss erwartete uns das Highlight des Ortes an der Barockstraße: das Barocktreppenhaus mit großem Deckenfresko.
Barocktreppenhaus Schloss Bad Wurzach Es ist frei zugänglich und wird auch für Veranstaltungen oder Hochzeiten genutzt.
Barocktreppenhaus Schloss Bad Wurzach Zum Abschluss sahen wir uns noch die - nach Guy de Maupassant - “schönste Hauskapelle der Welt” im früheren Kloster Maria Rosengarten an.
Rokokokapelle Kloster Maria Rosengarten Nach einer Kaffeepause, bei der wir den Regen, der wieder eingesetzt hatte, abwarteten, machten wir uns auf den Weg ins Wurzacher Ried.
Wurzacher Ried Es ist das größte noch intakte Hochmoorgebiet Mitteleuropas.
Wurzacher Ried Früher wurde hier Torf abgebaut, heute ist es ein Naturschutzgebiet, das von einigen Wanderwegen durchzogen wird.
Wurzacher Ried Der maschinelle Torfabbau hat dennoch seine Spuren hinterlassen: Der Riedsee ist durch die tief grabenden Maschinen entstanden.
Riedsee Ein Pfad mit Informationstafeln erzählt von der Geschichte des Torfabbaus.
Wurzacher Ried Unser Weg führte uns mit 13 Kilometern durch das Ried und die Randbereiche mit Heide und Torfwald.
Pause im Wurzacher Ried
Auf einen Blick
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Dauer
1 Tag
Wetter
Regenzeit
Stimmung
KulturellAbenteuerlich
Highlights
Abtei Ochsenhausen
Klosterkirche Rot an der Rot
Barocktreppenhaus Schloss Bad Wurzach
Wurzacher Ried
13 Kilometer durch das Ried
Themen
KulturGeschichteArchitekturNaturAbenteuer
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