Mit unserem Wohnmobil hatten wir in Blomberg übernachtet, weil der Ort freundlicherweise kostenlose Stellplätze für Reisende zur Verfügung stellt.
Blomberg Direkt am Stellplatz fanden wir einen Flyer für einen Stadtrundgang durch die Altstadt und entschieden uns spontan, uns die “Nelkenstadt” anzusehen, bevor wir unsere Fahrt fortsetzten.
Blomberg Im Ort gab es eine ganze Reihe von schönen, alten Fachwerkhäusern zu sehen.
Blomberg
Einige Gebäude standen leider auch leer, aber insgesamt hat uns der Rundgang und der Ort gut gefallen.
Aussichtspunkt Blomberg Auf dem Marktplatz mit einem beeindruckenden Rathaus steht der “Alheyd-Brunnen”.
Rathaus Blomberg Eine Frau namens Alheyd soll 45 geweihte Hostien aus der Kirche gestohlen und dann aus Angst vor Verfolgung in einen Brunnen geworfen haben.
Marktplatz Blomberg Sie bezahlte für ihre Tat mit dem Leben, aber der Stadt brachte sie Wohlstand: Der Brunnen galt nun als wundertätig und lockte viele Pilger nach Blomberg.
Burg Blomberg Blomberg nennt sich “Nelkenstadt”, weil hier früher eine bekannte Nelkenzucht beheimatet war. Heute steht an deren Stelle ein Kulturhaus.
Niederntor Blomberg Nach dem Stadtrundgang zog es uns in die Natur und wir fuhren zu den Externsteinen.
Externsteine Die bekannten Felsformationen ragen bis zu 40 Meter in die Höhe und sind schon seit vielen Jahren Anziehungspunkt für Touristen.
Externsteine Im 17. Jahrhundert wurden bereits Aussichtsplattformen und Treppenanlagen in die Felsen gebaut.
Externsteine Wir drängten uns nicht mit den anderen Besuchern hinauf, sondern machten einen Spaziergang durch das angrenzende Waldgebiet.
Spaziergang bei den Externsteinen Anschließend ging es weiter nach Essen, wo wir am nächsten Tag die Spielemesse besuchen wollten.
peters-on-tourFolge diesem Blog und verpasse keine neuen Beiträge.