Nach einer Übernachtung in Fès ging es heute in die Altstadt.
Altstadt von Fès Zuerst machten wir aber noch einen Stopp bei einer Töpferei, in der auch Tajine gefertigt werden. Das sind tönerne Töpfe mit Deckel, in denen traditionelle Speisen zubereitet werden.
Töpferei Außerdem wurden die Mosaike für Wände, Böden oder andere Dekorationen dort gefertigt.
Mosaike Dabei werden die Teilchen zuerst passend zugeschnitten, mit der Rückseite nach oben zusammengesetzt und dann mit Zement ausgegossen.
Mosaik Anfertigung In der Altstadt spazierten wir hinter unserem Reiseleiter her, ohne den wir uns in dem Gassengewirr sicherlich verlaufen hätten.
Altstadt Die verschiedenen Gewerke waren in unterschiedlichen Gassen untergebracht.
Garnverkauf Auf dem Weg sahen wir dann jeweils viele Läden mit Garnen, Stoffen, Lederwaren oder Kesseln ebenso wie Hochzeitsbedarf.
Garnverkauf Wir besichtigten auch eine frühere Universität, bei der über dem Innenhof, in dem die Lehre stattfand, kleine Studierzimmer für die Studenten untergebracht waren.
Ehemalige Universität In die Moscheen der Altstadt durften wir nur von außen hineinblicken, weil der Besuch für Nicht-Muslime verboten ist.
Moschee Auch das Mausoleum des Stadtgründers konnten wir nur von außen ansehen.
Mausoleum Zum Abschluss waren wir noch bei den Gerbern, die in Hinterhöfen der Altstadt arbeiten.
Gerber und Färber Wir blickten auf die Becken von einer Aussichtsterasse herunter und waren angesichts des unangenehmen Geruchs froh über den Abstand.
Gerber und Färber Die Männer tauchen die Felle in die großen Becken, indem sie selbst mit hineinsteigen, ebenso wie die Färber, der Becken direkt daneben lagen.
Gerber und Färber Nachmittags hatten wir Freizeit und wollten den Prachtboulevard der Stadt hinunter gehen. Leider fing es so stark an zu regnen, dass wir durchnässt waren, bis wir uns in eine moderne Mall retten konnten.Nach einem Bummel durch einige Geschäfte und einem Kaffee dort gingen wir zurück zum Hotel, um unsere Sachen zu trocknen.
Boulevard Neustadt Fès Am Abend gingen wir zum Essen in ein nahegelegenes Gästehaus, das in einem Reich verzierten Wohnhaus untergebracht ist.
Abendessen Dort trafen wir drei marokkanische junge Studentinnen, die uns in Gruppen aus ihrem Leben erzählten und Fragen beantworteten.Anschließend genossen wir leckeres marokkanischen Essen mit den Erklärungen des Hausherrn Jalil.