Auf unserer Fahrt zur oberschwäbischen Barockstraße war Ulm unser erster Stopp.
Rathaus Ulm Wir kamen am späten Nachmittag an und machten uns auf den Weg in die Innenstadt. Schwörhaus
Auf dem Münsterplatz fand gerade ein Brauereifest mit Blasmusik und vielen Bierständen statt.
Ulmer Münster Wir gingen aber lieber weiter in das bekannte Münster mit dem mit 161 Metern höchsten Kirchturm der Welt.
Chorgestühl im Münster Nach einem kleinen Rundgang durch die Fußgängerzone trafen wir uns mit einem inzwischen hier lebenden, norddeutschen Freund und gingen gemeinsam im “Barfüßer” essen. In der Brauerei gibt es natürlich das hauseigene Bier und schwäbische Küche.
Beer tasting im "Barfüßer" Anschließend schlenderten wir noch etwas durchs Fischerviertel, das einen Eindruck der Stadt vor den Zerstörungen des 2. Weltkriegs vermittelt.
Fischerviertel Zwischen den Armen des Flusses Blau sahen wir einen “Ulmer Spatz”. Von diesem Vogel leitet sich, wie unser kompetenter privater Stadtführer uns erklärte, der Namen für die schwäbischen Nudeln ab.
Blau mit Ulmer Spatz Unser Weg führte uns auch auf die alte Stadtmauer, die heute ein beliebter Spazierweg ist.
Stadtmauerweg Über eine Brücke kamen wir nach Neu-Ulm, das seit napoleonischer Zeit zu Bayern gehört, während Ulm württembergisch wurde.
Fischerviertel
Auf der Brücke konnte man mit einem Fuß in jedem der heutigen Bundesländer stehen.
Auf der Brücke an der Landesgrenze An der Donau entlang spazierten wir zurück zu unserem Stellplatz am Donaubad.
Donau
Auf einen Blick
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Begleitung
Mit Freunden
Stimmung
KulturellKulinarisch
Highlights
Ulm als erster Stopp auf der oberschwäbischen Barockstraße
Besuch des Ulmer Münsters
Essen und Bier im Barfüßer
Spaziergang durchs Fischerviertel
Rückweg entlang der Donau
Themen
StadtKulturEssenGeschichteArchitektur
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