Auf den Spuren von Thomas Bridges
Frühstück bei Tante Sara war ausgezeichnet Und ab in den Patagonien-Express um die Stadt Rio Grande und die Gegend ein wenig zu erkunden. Aber vorher ging es noch zur...

Veröffentlicht: 25.03.2025
Zum Frühstück hatten wir eine Riesen-Honigmelone, musste bis Mittag reichen...
Dann machten wir uns auf den Weg nach Ushuaia, die südlichste Stadt Argentiniens, 217 km auf der gut geteerten Routa 3, oft direkt am Atlantik vorbei. Die Landschaft, in der Provinz Tierra Del Fuego (Feuerland) wurde grüner, bergiger und man konnte mehr Wälder, vor allem die typischen Lenga-Bäume sehen.
Im kleinen Örtchen Tolhuin besuchten wir die wohl berühmteste Bäckerei auf Feuerland, die Panderia u. Confiteria "La Union". Eine große Auswahl an Gebäck und Brot wird hier angeboten (richtiges Grau- oder Schwarzbrot können die Südamerikaner aber leider nicht). Wir passierten den wunderschönen Lago Fagnano der auf einer Länge von 98 km die Grenze zwischen Argentinien und Chile bildet.
Am "Paso Garibaldi" durften wir einige Blicke auf den Lago Escondido mit dem Gebirgszug "Montes Martial" genießen.
In Ushaia angekommen bezogen wir für die nächsten drei Tage unsere Unterkunft "Blue House" ca. 5 km vom Zentrum entfernt. Ein Taxi (unser Peugeot benötigte mal eine Pause) chauffierte uns dann, ca. 6 km für 4,50 € ins Restaurant "Moustacchio". Gegrillte Trucha (Forelle) mit Salzkartoffel, einen Argentinischen Weißwein und zum Nachtisch Pfannkuchen mit Äpfeln und Zuckerguss, 23,50 Euro für 2 Personen, tip top! Ab morgen werden wir die Gegend erkunden..... Buenas Noches!
